ANNA EGGER

Seis

CELLO

Wie und war­um hast du dein Instru­ment als Kind ausgewählt?
Mei­ne bei­den Eltern sind Berufs­mu­si­ker und so bekam ich mit 3 oder 4 jäh­ren mei­ne ers­te Gei­ge und fing mit mei­nem Vater an Gei­ge zu ler­nen und erhielt bald Unter­richt auch an einer Schu­le. Ich lieb­te Kon­zer­te über alles und war in vie­len Pro­ben und Kon­zer­ten mei­ner Eltern immer dabei, ver­brach­te vie­le, vie­le Stun­den im Übe­zim­mer mei­nes Vaters.

Was macht ein „per­fek­tes Kon­zert“ aus?
Die Ener­gie und Stim­mung zwi­schen Per­for­mance und Zuhö­rern, oft auch ein Ort… alles zusammen.

Was wür­dest du machen, wenn du kei­ne Musi­ke­rin wärst?
Künst­le­rin, Archi­tek­tin… oder ich wür­de ein Geschäft mit Design­mö­beln füh­ren. Aber am liebs­ten bin ich Musikerin.

Wel­che Musik hörst du zu Hause?
…klas­si­sche.

Was schätzt du an Süd­ti­rol besonders?
Die Lebens­qua­li­tät und die Natur.

In wel­chen Län­dern der Welt hast du schon Kon­zer­te gespielt?
Deutsch­land, Ita­li­en, Öster­reich Schweiz, Frank­reich, Bel­gi­en, Spa­ni­en, Mal­ta, Azer­bai­jan, Tür­kei, China, ….

Was ist außer­halb der Musik dei­ne größ­te Leidenschaft?
Kunst und Lite­ra­tur, Schall­plat­ten und Revox, Möbel.

Ist dir als Musi­ker schon mal etwas Ver­rück­tes oder Lus­ti­ges passiert?
Man läuft sich manch­mal in den absur­des­ten Orten mit Kol­le­gen über den weg..

ANNA EGGER

Seis

CELLO

Wie und war­um hast du dein Instru­ment als Kind ausgewählt?
Mei­ne bei­den Eltern sind Berufs­mu­si­ker und so bekam ich mit 3 oder 4 jäh­ren mei­ne ers­te Gei­ge und fing mit mei­nem Vater an Gei­ge zu ler­nen und erhielt bald Unter­richt auch an einer Schu­le. Ich lieb­te Kon­zer­te über alles und war in vie­len Pro­ben und Kon­zer­ten mei­ner Eltern immer dabei, ver­brach­te vie­le, vie­le Stun­den im Übe­zim­mer mei­nes Vaters.

Was macht ein „per­fek­tes Kon­zert“ aus?
Die Ener­gie und Stim­mung zwi­schen Per­for­mance und Zuhö­rern, oft auch ein Ort… alles zusammen.

Was wür­dest du machen, wenn du kei­ne Musi­ke­rin wärst?
Künst­le­rin, Archi­tek­tin… oder ich wür­de ein Geschäft mit Design­mö­beln füh­ren. Aber am liebs­ten bin ich Musikerin.

Wel­che Musik hörst du zu Hause?
…klas­si­sche.

Was schätzt du an Süd­ti­rol besonders?
Die Lebens­qua­li­tät und die Natur.

In wel­chen Län­dern der Welt hast du schon Kon­zer­te gespielt?
Deutsch­land, Ita­li­en, Öster­reich Schweiz, Frank­reich, Bel­gi­en, Spa­ni­en, Mal­ta, Azer­bai­jan, Tür­kei, China, ….

Was ist außer­halb der Musik dei­ne größ­te Leidenschaft?
Kunst und Lite­ra­tur, Schall­plat­ten und Revox, Möbel.

Ist dir als Musi­ker schon mal etwas Ver­rück­tes oder Lus­ti­ges passiert?
Man läuft sich manch­mal in den absur­des­ten Orten mit Kol­le­gen über den weg..

BIOGRAPHIE

Nach dem Diplom am Boz­ner Kon­ser­va­to­ri­um absol­vier­te Anna Karo­li­na Egger ihren Mas­ter an der Musik­hoch­schu­le Basel bei Rafa­el Rosen­feld, spä­ter    stu­dier­te sie in der Klas­se von Tho­mas Demen­ga im Solis­ten­di­plom, sowie im Vari­ant­fach Barock­cel­lo an der Scho­la Can­torum Basi­len­sis Klas­se Chris­to­phe Coin, beleg­te zahl­rei­che Kam­mer­mu­sik­kur­se, in der Klas­se Rai­ner Schmid, Ferenc Rados,  und vie­le mehr.

Der­zeit lebt die Cel­lis­tin nach lan­ger Zeit als frei­schaf­fen­de Musi­ke­rin in Ber­lin wie­der in Süd­ti­rol und unter­rich­tet an der Musikschule.

Ihre Kon­zert­tä­tig­keit besteht wei­ter­hin aus ver­schie­de­nen inter­na­tio­nal bekann­ten Ensem­bles wie vor allem Kam­mer­aka­de­mie Pots­dam, Die deut­sche Kam­mer­phil­har­mo­nie Bre­men, Mün­che­ner Kam­mer­or­ches­ter, Capel­la Gabet­ta, Sin­fo­ni­et­ta Basel, Mag­gio Fio­ren­ti­no, Haydn Phil­har­mo­nie in Eisen­stadt und vie­le mehr. Sie ist Mit­glied der Strei­cher­aka­de­mie Bozen und seit kur­zem lei­tet sie dort auch Pro­jek­te als künst­le­ri­sche Leiterin.

BIOGRAPHIE

Nach dem Diplom am Boz­ner Kon­ser­va­to­ri­um absol­vier­te Anna Karo­li­na Egger ihren Mas­ter an der Musik­hoch­schu­le Basel bei Rafa­el Rosen­feld, spä­ter    stu­dier­te sie in der Klas­se von Tho­mas Demen­ga im Solis­ten­di­plom, sowie im Vari­ant­fach Barock­cel­lo an der Scho­la Can­torum Basi­len­sis Klas­se Chris­to­phe Coin, beleg­te zahl­rei­che Kam­mer­mu­sik­kur­se, in der Klas­se Rai­ner Schmid, Ferenc Rados,  und vie­le mehr.

Der­zeit lebt die Cel­lis­tin nach lan­ger Zeit als frei­schaf­fen­de Musi­ke­rin in Ber­lin wie­der in Süd­ti­rol und unter­rich­tet an der Musikschule.

Ihre Kon­zert­tä­tig­keit besteht wei­ter­hin aus ver­schie­de­nen inter­na­tio­nal bekann­ten Ensem­bles wie vor allem Kam­mer­aka­de­mie Pots­dam, Die deut­sche Kam­mer­phil­har­mo­nie Bre­men, Mün­che­ner Kam­mer­or­ches­ter, Capel­la Gabet­ta, Sin­fo­ni­et­ta Basel, Mag­gio Fio­ren­ti­no, Haydn Phil­har­mo­nie in Eisen­stadt und vie­le mehr. Sie ist Mit­glied der Strei­cher­aka­de­mie Bozen und seit kur­zem lei­tet sie dort auch Pro­jek­te als künst­le­ri­sche Leiterin.

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