EVI HASLER

Latzfons

GEIGE

Wie und war­um hast du dein Instru­ment als Kind ausgewählt?
In mei­ner Kind­heit wur­de ich schon sehr früh mit Musik und mit ver­schie­dens­ten Instru­men­ten kon­fron­tiert.  Mei­ne Fami­lie und vor allem mein Groß­va­ter tru­gen mit Sicher­heit sehr dazu bei, dass ich mich dann für die Vio­li­ne ent­schie­den habe.

Was ist außer­halb der Musik dei­ne größ­te Leidenschaft? 
Es ist sehr schwer mich auf eine ein­zi­ge Lei­den­schaft zu beschrän­ken, da ich sehr viel unter­neh­me. Aber ich behaup­te mal, Natur spielt schon eine sehr zen­tra­le Rol­le, sei es beim Wan­dern, Ski­fah­ren oder Reisen.

Was ist das Bes­te dar­an ein Musi­ker zu sein?
Das Bes­te dar­an ist mit Sicher­heit die star­ke Ver­bun­den­heit mit ande­ren. Damit mei­ne ich nicht nur ande­re Musi­ker und Musi­ke­rin­nen son­dern auch die Zuhö­rer und Zuhörerinnen.

Was wür­dest du machen, wenn du kein Musi­ker wärst? 
Da ich sehr ger­ne Brett­spie­le spie­le, wür­de ich ver­mut­lich als Spie­le­ent­wick­le­rin arbei­ten und dabei mei­ner krea­ti­ven Ader frei­en Lauf lassen.

Was schätzt du an Süd­ti­rol besonders?
Natür­lich die wun­der­schö­ne Land­schaft, die so viel­fäl­tig ist wie die Musik. Man hört es bestimmt öfter, aber ich fin­de es an Süd­ti­rol beson­ders schön, dass man sich immer will­kom­men fühlt, es ein Ort an dem man immer wie­der ger­ne zurück­kehrt und sich wohl­füh­len kann.

Gibt es ande­re beruf­li­che Akti­vi­tä­ten in dei­nem Werdegang?
Ich stu­die­re der­zeit in Inns­bruck,  habe in mei­ner Aus­bil­dung für den Lehr­be­ruf mei­ne Lei­den­schaft für den Jazz- und Pop­ge­sang neu ent­deckt und bil­de mich dort zur­zeit am Mozar­te­um weiter.

EVI HASLER

Latzfons

GEIGE

Wie und war­um hast du dein Instru­ment als Kind ausgewählt?
In mei­ner Kind­heit wur­de ich schon sehr früh mit Musik und mit ver­schie­dens­ten Instru­men­ten kon­fron­tiert.  Mei­ne Fami­lie und vor allem mein Groß­va­ter tru­gen mit Sicher­heit sehr dazu bei, dass ich mich dann für die Vio­li­ne ent­schie­den habe.

Was ist außer­halb der Musik dei­ne größ­te Leidenschaft? 
Es ist sehr schwer mich auf eine ein­zi­ge Lei­den­schaft zu beschrän­ken, da ich sehr viel unter­neh­me. Aber ich behaup­te mal, Natur spielt schon eine sehr zen­tra­le Rol­le, sei es beim Wan­dern, Ski­fah­ren oder Reisen.

Was ist das Bes­te dar­an ein Musi­ker zu sein?
Das Bes­te dar­an ist mit Sicher­heit die star­ke Ver­bun­den­heit mit ande­ren. Damit mei­ne ich nicht nur ande­re Musi­ker und Musi­ke­rin­nen son­dern auch die Zuhö­rer und Zuhörerinnen.

Was wür­dest du machen, wenn du kein Musi­ker wärst? 
Da ich sehr ger­ne Brett­spie­le spie­le, wür­de ich ver­mut­lich als Spie­le­ent­wick­le­rin arbei­ten und dabei mei­ner krea­ti­ven Ader frei­en Lauf lassen.

Was schätzt du an Süd­ti­rol besonders?
Natür­lich die wun­der­schö­ne Land­schaft, die so viel­fäl­tig ist wie die Musik. Man hört es bestimmt öfter, aber ich fin­de es an Süd­ti­rol beson­ders schön, dass man sich immer will­kom­men fühlt, es ein Ort an dem man immer wie­der ger­ne zurück­kehrt und sich wohl­füh­len kann.

Gibt es ande­re beruf­li­che Akti­vi­tä­ten in dei­nem Werdegang?
Ich stu­die­re der­zeit in Inns­bruck,  habe in mei­ner Aus­bil­dung für den Lehr­be­ruf mei­ne Lei­den­schaft für den Jazz- und Pop­ge­sang neu ent­deckt und bil­de mich dort zur­zeit am Mozar­te­um weiter.

BIOGRAPHIE

Evi Has­ler wur­de am 4. April 1996 in Bri­xen gebo­ren. Sie stammt aus Latz­fons, einem klei­nen Dorf der Gemein­de Klau­sen, wo sie sich durch die prägenden Eindrücke ihrer Fami­lie im Alter von 5 Jah­ren dazu ent­schie­den habe, die Vio­li­ne zu ihrem Instru­ment zu machen. Sie begann an der Musik­schu­le Klau­sen das Spie­len des Instru­ments zu erlernen.

Nach der Mit­tel­schu­le in Klau­sen besuch­te sie das Pädagogische Gym­na­si­um „Josef Gas­ser“ mit dem Lan­des­schwer­punkt Musik in Bri­xen, wo sie im Jahr 2015 maturierte.

An der Schu­le erhielt sie Kla­vier­un­ter­richt und an der Musik­schu­le Klau­sen nahm sie zusätzlich Gesangs­un­ter­richt. Neben ihrem Inter­es­se für Musik ent­wi­ckel­te sie gro­ße Freu­de dar­an, mit Kin­dern und Jugend­li­chen zu arbei­ten, was sie schließ­lich dazu beweg­te, ihren Stu­di­en­weg in Inns­bruck einzuschlagen.

Seit 2016 stu­diert sie an der Leopold-Franzens-Universität Inns­bruck und am Mozar­te­um Inns­bruck Lehr­amt für Ger­ma­nis­tik und Musikerziehung.

Im Jahr 2020 hat sie sich dazu ent­schlos­sen ihrer gro­ßen Lei­den­schaft – dem Sin­gen – nach­zu­ge­hen und hat den Stu­di­en­zweig für Instru­men­tal­mu­sik­erzie­hung mit den Hauptfächern Vio­li­ne und Jazz-Pop-Gesang als Ergänzung zu ihrer Aus­bil­dung hinzuzufügen.

BIOGRAPHIE

Evi Has­ler wur­de am 4. April 1996 in Bri­xen gebo­ren. Sie stammt aus Latz­fons, einem klei­nen Dorf der Gemein­de Klau­sen, wo sie sich durch die prägenden Eindrücke ihrer Fami­lie im Alter von 5 Jah­ren dazu ent­schie­den habe, die Vio­li­ne zu ihrem Instru­ment zu machen. Sie begann an der Musik­schu­le Klau­sen das Spie­len des Instru­ments zu erlernen.

Nach der Mit­tel­schu­le in Klau­sen besuch­te sie das Pädagogische Gym­na­si­um „Josef Gas­ser“ mit dem Lan­des­schwer­punkt Musik in Bri­xen, wo sie im Jahr 2015 maturierte.

An der Schu­le erhielt sie Kla­vier­un­ter­richt und an der Musik­schu­le Klau­sen nahm sie zusätzlich Gesangs­un­ter­richt. Neben ihrem Inter­es­se für Musik ent­wi­ckel­te sie gro­ße Freu­de dar­an, mit Kin­dern und Jugend­li­chen zu arbei­ten, was sie schließ­lich dazu beweg­te, ihren Stu­di­en­weg in Inns­bruck einzuschlagen.

Seit 2016 stu­diert sie an der Leopold-Franzens-Universität Inns­bruck und am Mozar­te­um Inns­bruck Lehr­amt für Ger­ma­nis­tik und Musikerziehung.

Im Jahr 2020 hat sie sich dazu ent­schlos­sen ihrer gro­ßen Lei­den­schaft – dem Sin­gen – nach­zu­ge­hen und hat den Stu­di­en­zweig für Instru­men­tal­mu­sik­erzie­hung mit den Hauptfächern Vio­li­ne und Jazz-Pop-Gesang als Ergänzung zu ihrer Aus­bil­dung hinzuzufügen.

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