HANNES SCHRÖTTER

Algund

POSAUNE

Wie und war­um hast du dein Instru­ment als Kind ausgewählt? 
Mei­ne Eltern haben mich zum Erler­nen eines Instru­ments ermu­tigt. Somit habe ich mich an der Musik­schu­le für Kla­ri­net­te und Posau­ne ange­mel­det. War­um mei­ne Wahl aus­ge­rech­net auf die­se bei­den Instru­men­te gefal­len ist, weiß ich bis heu­te noch nicht. Als ich mich vor dem Schul­start end­gül­tig für ein Instru­ment ent­schei­den muss­te, habe ich mich für die Posau­ne ent­schie­den: Die Kla­ri­net­te hat mich mit ihren vie­len Klap­pen etwas abge­schreckt… und das tut sie auch heu­te noch ;-)

Was ist außer­halb der Musik dei­ne größ­te Leidenschaft? 
Gutes Essen, die Land­schaft genie­ßen, Fuß­ball und Floorball.

Was ist das Bes­te dar­an ein Musi­ker zu sein? 
Kein Tag ist wie der andere.

Was ist das Schwie­rigs­te dar­an ein Musi­ker zu sein? 
Eine gute Balan­ce und das rich­ti­ge Zeit­ma­nage­ment zwi­schen Beruf und Freizeit.

Wel­che Geschich­te über dein Musikerle­ben erzählst du immer? 
In den ers­ten Wochen des Musik­un­ter­richts galt ich (nicht zu Unrecht) bei­na­he als hoff­nungs­lo­ser Fall — nicht ein­mal die rich­ti­ge Hal­tung des Instru­ments woll­te mir nach dem ers­ten Unter­richt gelin­gen. Die Tat­sa­che, dass sich das Blatt der­ma­ßen gewen­det hat zeigt, dass man mit Fleiß und Bestän­dig­keit vie­les errei­chen kann.

Die­ses Talent wür­de man dir nicht zutrauen? 
Das Lösen des Zau­ber­wür­fels in unter einer hal­ben Minute.

Was schätzt du an Süd­ti­rol besonders?
Tra­di­ti­on und Brauch­tum, das umfang­rei­che Ehren­amt und nicht zuletzt Land­schaft und Kulinarik.

Was ist dei­ne ers­te Kindheitserinnerung? 
Der Blick durch das Küchen­fens­ter bei mir zu Hause.

HANNES SCHRÖTTER

Algund

POSAUNE

Wie und war­um hast du dein Instru­ment als Kind ausgewählt? 
Mei­ne Eltern haben mich zum Erler­nen eines Instru­ments ermu­tigt. Somit habe ich mich an der Musik­schu­le für Kla­ri­net­te und Posau­ne ange­mel­det. War­um mei­ne Wahl aus­ge­rech­net auf die­se bei­den Instru­men­te gefal­len ist, weiß ich bis heu­te noch nicht. Als ich mich vor dem Schul­start end­gül­tig für ein Instru­ment ent­schei­den muss­te, habe ich mich für die Posau­ne ent­schie­den: Die Kla­ri­net­te hat mich mit ihren vie­len Klap­pen etwas abge­schreckt… und das tut sie auch heu­te noch ;-)

Was ist außer­halb der Musik dei­ne größ­te Leidenschaft? 
Gutes Essen, die Land­schaft genie­ßen, Fuß­ball und Floorball.

Was ist das Bes­te dar­an ein Musi­ker zu sein? 
Kein Tag ist wie der andere.

Was ist das Schwie­rigs­te dar­an ein Musi­ker zu sein? 
Eine gute Balan­ce und das rich­ti­ge Zeit­ma­nage­ment zwi­schen Beruf und Freizeit.

Wel­che Geschich­te über dein Musikerle­ben erzählst du immer? 
In den ers­ten Wochen des Musik­un­ter­richts galt ich (nicht zu Unrecht) bei­na­he als hoff­nungs­lo­ser Fall — nicht ein­mal die rich­ti­ge Hal­tung des Instru­ments woll­te mir nach dem ers­ten Unter­richt gelin­gen. Die Tat­sa­che, dass sich das Blatt der­ma­ßen gewen­det hat zeigt, dass man mit Fleiß und Bestän­dig­keit vie­les errei­chen kann.

Die­ses Talent wür­de man dir nicht zutrauen? 
Das Lösen des Zau­ber­wür­fels in unter einer hal­ben Minute.

Was schätzt du an Süd­ti­rol besonders?
Tra­di­ti­on und Brauch­tum, das umfang­rei­che Ehren­amt und nicht zuletzt Land­schaft und Kulinarik.

Was ist dei­ne ers­te Kindheitserinnerung? 
Der Blick durch das Küchen­fens­ter bei mir zu Hause.

BIOGRAPHIE

Gebo­ren in Meran, erhielt Han­nes Schrötter sei­nen ers­ten Posau­nen­un­ter­richt im Alter von neun Jah­ren bei Johann Finat­zer. In den fol­gen­den Jah­ren war er als Solist sowie als Teil des Posau­nen­quar­tetts der Musik­schu­le Lana mehr­fach bei Wett­be­wer­ben erfolg­reich. So erreich­te er im Jahr 2011 in der Solo-Kate­go­rie, im dar­auf­fol­gen­den Jahr im Ensem­ble den Bun­des­wett­be­werb von Pri­ma La Musica.

Im Jahr 2015 begann er sein Bache­lor­stu­di­um am Kon­ser­va­to­ri­um Clau­dio Mon­te­ver­di in Bozen bei Hansjörg Pro­fan­ter und Fabio Rove­re, wel­ches er nach drei Jah­ren mit Höchstpunktezahl abschloss. Seit Herbst 2018 absol­viert er unter Dani­el Bon­vin ein Mas­ter­stu­di­um an der Universität Mozar­te­um Salzburg.

Wert­vol­le musi­ka­li­sche Erfah­run­gen sam­mel­te er als Prak­ti­kant für Tenor- und Bass­po­sau­ne beim Staats­or­ches­ter Rhei­ni­sche Phil­har­mo­nie in Koblenz (Spiel­zeit 2019/20), sowie bei Auf­trit­ten mit dem Sin­fo­nie­or­ches­ter Wup­per­tal, dem Phil­har­mo­ni­schen Orches­ter der Stadt Trier, dem Haydn Orches­ter von Bozen und Tri­ent, der Orches­ter­aka­de­mie der Tiro­ler Fest­spie­le Erl, der Kapel­le für Neue Musik „Wind­kraft“, der Bläserphilharmonie Mozar­te­um Salz­burg, sowie dem Blas­or­ches­ter „Sym­pho­nic Winds“.

Wei­te­re wich­ti­ge Impul­se erhielt er durch die Teil­nah­me an ver­schie­de­nen Meis­ter­kur­sen, so unter ande­rem von Brani­mir Slo­kar, Edgar Man­yak, Jonas Bylund, Fab­ri­ce Mil­li­scher, Jesper Busk Søren­sen, Oli­ver Sie­fert oder Uwe Schrodi.

BIOGRAPHIE

Gebo­ren in Meran, erhielt Han­nes Schrötter sei­nen ers­ten Posau­nen­un­ter­richt im Alter von neun Jah­ren bei Johann Finat­zer. In den fol­gen­den Jah­ren war er als Solist sowie als Teil des Posau­nen­quar­tetts der Musik­schu­le Lana mehr­fach bei Wett­be­wer­ben erfolg­reich. So erreich­te er im Jahr 2011 in der Solo-Kate­go­rie, im dar­auf­fol­gen­den Jahr im Ensem­ble den Bun­des­wett­be­werb von Pri­ma La Musica.

Im Jahr 2015 begann er sein Bache­lor­stu­di­um am Kon­ser­va­to­ri­um Clau­dio Mon­te­ver­di in Bozen bei Hansjörg Pro­fan­ter und Fabio Rove­re, wel­ches er nach drei Jah­ren mit Höchstpunktezahl abschloss. Seit Herbst 2018 absol­viert er unter Dani­el Bon­vin ein Mas­ter­stu­di­um an der Universität Mozar­te­um Salzburg.

Wert­vol­le musi­ka­li­sche Erfah­run­gen sam­mel­te er als Prak­ti­kant für Tenor- und Bass­po­sau­ne beim Staats­or­ches­ter Rhei­ni­sche Phil­har­mo­nie in Koblenz (Spiel­zeit 2019/20), sowie bei Auf­trit­ten mit dem Sin­fo­nie­or­ches­ter Wup­per­tal, dem Phil­har­mo­ni­schen Orches­ter der Stadt Trier, dem Haydn Orches­ter von Bozen und Tri­ent, der Orches­ter­aka­de­mie der Tiro­ler Fest­spie­le Erl, der Kapel­le für Neue Musik „Wind­kraft“, der Bläserphilharmonie Mozar­te­um Salz­burg, sowie dem Blas­or­ches­ter „Sym­pho­nic Winds“.

Wei­te­re wich­ti­ge Impul­se erhielt er durch die Teil­nah­me an ver­schie­de­nen Meis­ter­kur­sen, so unter ande­rem von Brani­mir Slo­kar, Edgar Man­yak, Jonas Bylund, Fab­ri­ce Mil­li­scher, Jesper Busk Søren­sen, Oli­ver Sie­fert oder Uwe Schrodi.

Südtirol Filarmonica Arton Verein
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