KERSTIN AUFDERKLAMM

St. Walburg Ulten

FAGOTT

Wie und war­um hast du dein Instru­ment als Kind ausgewählt?
Ganz genau kann ich mich dar­an nicht mehr erin­nern. Mei­ne dama­li­ge Sin­gleh­re­rin, die eben­falls Fagott spielt, hat aber wohl ihr Instru­ment in die Stun­de mit­ge­bracht und von da an war klar, dass ich Fagott ler­nen woll­te. Mich fas­zi­nier­te beson­ders die tie­fe Lage des Instru­men­tes, wel­che ich auch heu­te noch liebe.

Was machst du vor einem Konzert?
Vor einem Kon­zert pro­bie­re ich mich auf mich selbst zu kon­zen­trie­ren und mich zu ent­span­nen. Wenn es irgend­wie mög­lich ist, genie­ße ich die Ruhe und die Stil­le davor.

Was ist das Bes­te dar­an ein Musi­ker zu sein?
Stän­dig neue Per­so­nen ken­nen­ler­nen zu dür­fen und gemein­sam mit ihnen ein­zig­ar­ti­ge Momen­te zu erschaffen.

Was macht ein „per­fek­tes Kon­zert“ aus?
Das per­fek­te Kon­zert für mich ist, wenn ich mit mir selbst zufrie­den bin und den Moment und die Musik ein­fach nur genie­ßen kann.

Was wür­dest du machen, wenn du kein Musi­ker wärst?
Ich hät­te Musik­the­ra­pie oder Psy­cho­lo­gie studiert.

Was ist das Schwie­rigs­te dar­an ein Musi­ker zu sein?
Das Immer am Ball blei­ben, den eige­nen Anfor­de­run­gen gerecht zu wer­den, und die Selbst­zwei­fel auch mal zu vergessen.

Was schätzt du an Süd­ti­rol besonders?
Die schö­ne Natur und die vie­len ruhi­gen Orte.

KERSTIN AUFDERKLAMM

St. Walburg Ulten

FAGOTT

Wie und war­um hast du dein Instru­ment als Kind ausgewählt?
Ganz genau kann ich mich dar­an nicht mehr erin­nern. Mei­ne dama­li­ge Sin­gleh­re­rin, die eben­falls Fagott spielt, hat aber wohl ihr Instru­ment in die Stun­de mit­ge­bracht und von da an war klar, dass ich Fagott ler­nen woll­te. Mich fas­zi­nier­te beson­ders die tie­fe Lage des Instru­men­tes, wel­che ich auch heu­te noch liebe.

Was machst du vor einem Konzert?
Vor einem Kon­zert pro­bie­re ich mich auf mich selbst zu kon­zen­trie­ren und mich zu ent­span­nen. Wenn es irgend­wie mög­lich ist, genie­ße ich die Ruhe und die Stil­le davor.

Was ist das Bes­te dar­an ein Musi­ker zu sein?
Stän­dig neue Per­so­nen ken­nen­ler­nen zu dür­fen und gemein­sam mit ihnen ein­zig­ar­ti­ge Momen­te zu erschaffen.

Was macht ein „per­fek­tes Kon­zert“ aus?
Das per­fek­te Kon­zert für mich ist, wenn ich mit mir selbst zufrie­den bin und den Moment und die Musik ein­fach nur genie­ßen kann.

Was wür­dest du machen, wenn du kein Musi­ker wärst?
Ich hät­te Musik­the­ra­pie oder Psy­cho­lo­gie studiert.

Was ist das Schwie­rigs­te dar­an ein Musi­ker zu sein?
Das Immer am Ball blei­ben, den eige­nen Anfor­de­run­gen gerecht zu wer­den, und die Selbst­zwei­fel auch mal zu vergessen.

Was schätzt du an Süd­ti­rol besonders?
Die schö­ne Natur und die vie­len ruhi­gen Orte.

BIOGRAPHIE

Kers­tin Auf­der­klamm wur­de im Okto­ber 1997 gebo­ren. Ihren ers­ten Pri­vat­un­ter­richt in Fagott erhielt sie mit 10 Jah­ren von Vero­ni­ka Pir­cher. Mit Beginn der Ober­schu­le wech­sel­te sie an die Musik­schu­le Meran zu Bir­git Pro­fan­ter. Bereits in die­sen Jah­ren konn­te sie an ver­schie­de­nen Ensem­ble­pro­jek­ten teil­neh­men. 2016 gewann sie mit einem klas­si­schen Holz­blä­ser­quin­tett den ers­ten Preis beim Wett­be­werb Pri­ma la Musi­ca. Nach der Matu­ra im Sozi­al­wis­sen­schaft­li­chen Gym­na­si­um mit Lan­des­schwer­punkt Musik im Jahr 2016 begann sie ihr Fagott­stu­di­um unter Prof. Clau­dio Alber­ti am Kon­ser­va­to­ri­um in Bozen. Orches­ter- und Kam­mer­mu­sik­erfah­run­gen sam­mel­te sie bei ver­schie­de­nen Jugend­mu­si­zier­wo­chen und diver­sen Pro­jek­ten in und außer­halb des Kon­ser­va­to­ri­ums, u.a. im Orches­ter des Kon­ser­va­to­ri­ums und der Strei­cher­aka­de­mie Bozen.

Momen­tan absol­viert sie ihr Mas­ter­stu­di­um auch unter Prof. Clau­dio Alber­ti. Zusätz­lich dazu besucht sie eine drei­jäh­ri­ge Aus­bil­dung zur Musiktherapeutin.

BIOGRAPHIE

Kers­tin Auf­der­klamm wur­de im Okto­ber 1997 gebo­ren. Ihren ers­ten Pri­vat­un­ter­richt in Fagott erhielt sie mit 10 Jah­ren von Vero­ni­ka Pir­cher. Mit Beginn der Ober­schu­le wech­sel­te sie an die Musik­schu­le Meran zu Bir­git Pro­fan­ter. Bereits in die­sen Jah­ren konn­te sie an ver­schie­de­nen Ensem­ble­pro­jek­ten teil­neh­men. 2016 gewann sie mit einem klas­si­schen Holz­blä­ser­quin­tett den ers­ten Preis beim Wett­be­werb Pri­ma la Musi­ca. Nach der Matu­ra im Sozi­al­wis­sen­schaft­li­chen Gym­na­si­um mit Lan­des­schwer­punkt Musik im Jahr 2016 begann sie ihr Fagott­stu­di­um unter Prof. Clau­dio Alber­ti am Kon­ser­va­to­ri­um in Bozen. Orches­ter- und Kam­mer­mu­sik­erfah­run­gen sam­mel­te sie bei ver­schie­de­nen Jugend­mu­si­zier­wo­chen und diver­sen Pro­jek­ten in und außer­halb des Kon­ser­va­to­ri­ums, u.a. im Orches­ter des Kon­ser­va­to­ri­ums und der Strei­cher­aka­de­mie Bozen.

Momen­tan absol­viert sie ihr Mas­ter­stu­di­um auch unter Prof. Clau­dio Alber­ti. Zusätz­lich dazu besucht sie eine drei­jäh­ri­ge Aus­bil­dung zur Musiktherapeutin.

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