PHILIPP COMPLOI

Brixen und Wengen/La Val

CELLO

Wie und war­um hast du dein Instru­ment als Kind ausgewählt? 
Mei­ne Tan­te hat mich mit ihrem Cel­lo so begeis­tert, dass ich das auch spie­len wollte.…

Was ist außer­halb der Musik dei­ne größ­te Leidenschaft? 
Momen­tan viel­leicht das Kochen.

Was wür­dest du machen, wenn du kein Musi­ker wärst? 
Ich hät­te fast Medi­zin stu­diert, hab mich dann aber doch fürs Cel­lo entschieden.

Wel­ches war der bedeut­sams­te Moment in dei­nem Musikerleben? 
Als mir als Teen­ager nach dem Kon­zert eine Frau aus dem Publi­kum erzählt hat, dass sie jetzt nach dem Tod ihres Man­nes das ers­te Mal wie­der glaubt, dass das Leben schön sein kann. Musik hat eine unglaub­li­che Kraft — das hat mich damals schon umgeworfen.

Was schätzt du an Süd­ti­rol besonders? 
Dass es zu den tol­len Ein­flüs­sen aus Nord und Süd trotz­dem so viel Eige­nes hat.

In wel­chen Län­dern und/oder Städ­ten der Welt hast du schon Kon­zer­te gespielt? 
Mitt­ler­wei­le auf allen Kon­ti­nen­ten — fast allen; die Ant­ark­tis fehlt noch auf der Liste :-)

Ist dir als Musi­ker schon mal etwas Ver­rück­tes oder Lus­ti­ges passiert?
Mit dem Instru­ment auf Rei­sen zu sein lässt mich fast immer mit einer tol­len lus­ti­gen Geschich­te im Gepäck heimkehren.

PHILIPP COMPLOI

Brixen und Wengen/La Val

CELLO

Wie und war­um hast du dein Instru­ment als Kind ausgewählt? 
Mei­ne Tan­te hat mich mit ihrem Cel­lo so begeis­tert, dass ich das auch spie­len wollte.…

Was ist außer­halb der Musik dei­ne größ­te Leidenschaft? 
Momen­tan viel­leicht das Kochen.

Was wür­dest du machen, wenn du kein Musi­ker wärst? 
Ich hät­te fast Medi­zin stu­diert, hab mich dann aber doch fürs Cel­lo entschieden.

Wel­ches war der bedeut­sams­te Moment in dei­nem Musikerleben? 
Als mir als Teen­ager nach dem Kon­zert eine Frau aus dem Publi­kum erzählt hat, dass sie jetzt nach dem Tod ihres Man­nes das ers­te Mal wie­der glaubt, dass das Leben schön sein kann. Musik hat eine unglaub­li­che Kraft — das hat mich damals schon umgeworfen.

Was schätzt du an Süd­ti­rol besonders? 
Dass es zu den tol­len Ein­flüs­sen aus Nord und Süd trotz­dem so viel Eige­nes hat.

In wel­chen Län­dern und/oder Städ­ten der Welt hast du schon Kon­zer­te gespielt? 
Mitt­ler­wei­le auf allen Kon­ti­nen­ten — fast allen; die Ant­ark­tis fehlt noch auf der Liste :-)

Ist dir als Musi­ker schon mal etwas Ver­rück­tes oder Lus­ti­ges passiert?
Mit dem Instru­ment auf Rei­sen zu sein lässt mich fast immer mit einer tol­len lus­ti­gen Geschich­te im Gepäck heimkehren.

BIOGRAPHIE

Phil­ipp Com­ploi wuchs in Salz­burg und Südtirol auf. Im Alter von 7 Jah­ren wünschte er sich ein Cel­lo, bekam auch eines und war seit damals nur in Ausnahmefällen ohne ein Instru­ment gesich­tet worden.

Unter­rich­tet wur­de er von Det­lef Miel­ke, von Susan­ne Riebl am Salz­bur­ger Mozar­te­um und von Rudolf Leo­pold an der Gra­zer Musikuniversität. Weiterführend ver­tief­te er sich in der Kam­mer­mu­sik­klas­se von Chia Chou. Er nahm an eini­gen inter­na­tio­na­len Kam­mer­mu­sik- und Solo-Meis­ter­kur­sen im In- und Aus­land teil. Wei­te­re künstlerische Impul­se erhielt er in Zusam­men­ar­beit mit Chris­to­phe Coin, Hil­le Perl, Tho­mas Sel­ditz, Alan Cur­tis und Rein­hard Göbel.

Heu­te ist Phil­ipp Com­ploi gefrag­ter Solo­cel­list (u.a. beim La Folia Barock­or­ches­ter und dem Orches­ter Wie­ner Aka­de­mie) und Kam­mer­mu­si­ker in fixen Ensem­bles wie dem Trio Alba, dem Qua­dri­ga Cons­ort und dem Ensem­ble Deli­rio. Er hat sei­nen Fokus neben dem moder­nen Cel­lo vor allem auf das Barock­cel­lo sowie his­to­ri­sche Instru­men­te gelegt.

Mit dem 2009 gegründetem Kla­vier­trio „Trio Alba“, das bereits kurz nach Gründung inter­na­tio­nal für Begeis­te­rung sorg­te, reis­te er durch Euro­pa, Asi­en, Nord- und Südamerika und gas­tier­te u.a. im Wie­ner Kon­zert­haus, dem Wie­ner Musik­ver­ein, dem Con­zert­ge­bouw Ams­ter­dam, dem Gra­zer Musik­ver­ein, dem Mozar­te­um Salz­burg, der Laeiszhal­le Ham­burg, im Tea­tro Gran Rex in Bue­nos Aires und bei Fes­ti­vals wie dem Schles­wig Hol­stein Musik Fes­ti­val. 2012 nahm das Trio sei­ne Debüt‑CD mit den Tri­os von F.Mendelssohn Bar­thol­dy auf. 2014 folg­te eine wei­te­re CD mit Wer­ken von Joseph Marx. Bei­de wur­den mit dem Pas­tic­cio-Preis von Ö1 aus­ge­zeich­net und erhiel­ten her­vor­ra­gen­des Echo in der Pres­se­welt. Im Juli 2017 erscheint dich nächste CD mit Wer­ken von Franz Schubert.

Das „Ensem­ble Deli­rio“, wel­ches er 2010 mitgegründet hat, spe­zia­li­siert sich auf die die Aufführung von Kam­mer­mu­sik des Barock bis zur Roman­tik mit his­to­ri­schen Ori­gi­nal­klang­in­stru­men­ten. Die ers­te CD „A Week of Tele­mann“ erschien im Frühjahr 2011 bei Capric­cio. Nach der zwei­ten CD „Vel­vet“ (2013) mit Wer­ken von Kom­po­nis­ten des österreichischen Hofes erschien 2016 „Gla­ze“ mit Wer­ken des Nord­deut­schen Barock. Die­se Auf­nah­me ent­stand in Zusam­men­ar­beit mit Debo­rah York und Flo­ri­an Boesch.

Bis heu­te hat Phil­ipp erfolg­reich CD’s bei MDG (Musik­pro­duk­ti­on Dabringhaus&Grimm), Car­pe Diem, Sony Clas­si­cal und der deut­schen har­mo­nia mun­di aufgenommen.

BIOGRAPHIE

Phil­ipp Com­ploi wuchs in Salz­burg und Südtirol auf. Im Alter von 7 Jah­ren wünschte er sich ein Cel­lo, bekam auch eines und war seit damals nur in Ausnahmefällen ohne ein Instru­ment gesich­tet worden.

Unter­rich­tet wur­de er von Det­lef Miel­ke, von Susan­ne Riebl am Salz­bur­ger Mozar­te­um und von Rudolf Leo­pold an der Gra­zer Musikuniversität. Weiterführend ver­tief­te er sich in der Kam­mer­mu­sik­klas­se von Chia Chou. Er nahm an eini­gen inter­na­tio­na­len Kam­mer­mu­sik- und Solo-Meis­ter­kur­sen im In- und Aus­land teil. Wei­te­re künstlerische Impul­se erhielt er in Zusam­men­ar­beit mit Chris­to­phe Coin, Hil­le Perl, Tho­mas Sel­ditz, Alan Cur­tis und Rein­hard Göbel.

Heu­te ist Phil­ipp Com­ploi gefrag­ter Solo­cel­list (u.a. beim La Folia Barock­or­ches­ter und dem Orches­ter Wie­ner Aka­de­mie) und Kam­mer­mu­si­ker in fixen Ensem­bles wie dem Trio Alba, dem Qua­dri­ga Cons­ort und dem Ensem­ble Deli­rio. Er hat sei­nen Fokus neben dem moder­nen Cel­lo vor allem auf das Barock­cel­lo sowie his­to­ri­sche Instru­men­te gelegt.

Mit dem 2009 gegründetem Kla­vier­trio „Trio Alba“, das bereits kurz nach Gründung inter­na­tio­nal für Begeis­te­rung sorg­te, reis­te er durch Euro­pa, Asi­en, Nord- und Südamerika und gas­tier­te u.a. im Wie­ner Kon­zert­haus, dem Wie­ner Musik­ver­ein, dem Con­zert­ge­bouw Ams­ter­dam, dem Gra­zer Musik­ver­ein, dem Mozar­te­um Salz­burg, der Laeiszhal­le Ham­burg, im Tea­tro Gran Rex in Bue­nos Aires und bei Fes­ti­vals wie dem Schles­wig Hol­stein Musik Fes­ti­val. 2012 nahm das Trio sei­ne Debüt‑CD mit den Tri­os von F.Mendelssohn Bar­thol­dy auf. 2014 folg­te eine wei­te­re CD mit Wer­ken von Joseph Marx. Bei­de wur­den mit dem Pas­tic­cio-Preis von Ö1 aus­ge­zeich­net und erhiel­ten her­vor­ra­gen­des Echo in der Pres­se­welt. Im Juli 2017 erscheint dich nächste CD mit Wer­ken von Franz Schubert.

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