SYLVIA LANZ

Brixen

GEIGE

Wie und war­um hast du dein Instru­ment als Kind ausgewählt? 
Ich bin in einer Musi­ker­fa­mi­lie auf­ge­wach­sen und habe immer schon wie mei­ne Mut­ter auch Gei­ge spie­len wol­len. Sie hat ihr Leben lang im Pro­fi­or­ches­ter gespielt und ich habe früh ihre Lei­den­schaft dafür gespürt und woll­te unbe­dingt das­sel­be machen!

Was ist außer­halb der Musik dei­ne größ­te Leidenschaft?
Gro­ße Bedeu­tung für mich hat mei­ne Arbeit mit Kin­dern und Jugend­li­chen. Es erfüllt mich mit Freu­de den Jün­ge­ren mein Musi­ka­li­sches Wis­sen und die Lei­den­schaft für das Instru­ment wei­ter­ge­ben zu kön­nen. Kin­der sind ganz etwas Beson­de­res, sie neh­men dich an wie du bist und was du kannst und dan­ken es dir 1000-fach.

Was ist das Bes­te dar­an ein Musi­ker zu sein? 
Für mich hat das Musi­ker­sein und mit ande­ren Musi­kern spie­len zu kön­nen eine gro­ße zwi­schen­mensch­li­che Bedeu­tung. Ein gro­ßer Teil mei­ner sozia­len Kon­tak­te, Freund­schaf­ten und auch ein Teil des Fami­li­en­le­bens spielt sich in der Musik ab. Mit­ein­an­der Musi­zie­ren, für­ein­an­der Musi­zie­ren berei­chert für mich zwi­schen­mensch­li­che Bezie­hun­gen auf beson­de­re Art und Wei­se und lässt vie­les tie­fer und inten­si­ver leben und wirken.

Wenn du Kul­tur­lan­des­rat in Süd­ti­rol wärst, was sind dei­ne Anre­gun­gen für die Süd­ti­ro­ler Kul­tur­land­schaft?
Ich wür­de mich ver­mehrt für die loka­le Musik­land­schaft ein­set­zen. Ich sehe es bei mir sel­ber wie dank­bar ich für hoch­wer­ti­ge Pro­jek­te und musi­ka­li­sche Her­aus­for­de­run­gen vor Ort bin, auch weil für Fami­li­en stän­di­ge Rei­sen ins Aus­land unmög­lich sind.  Es gibt in Süd­ti­rol so vie­le krea­ti­ve und tol­le Musi­ker und tol­le Grup­pen, die es abso­lut wert sind unter­stüt­zen zu wer­den, damit sie aktiv, krea­tiv und v.a. musi­ka­lisch am Leben blei­ben kön­nen.  Auch für neue Ideen muss Platz sein und da kön­nen viel klei­ne Pro­jek­te oft noch mehr bewir­ken als weni­ge Große.

SYLVIA LANZ

Brixen

GEIGE

Wie und war­um hast du dein Instru­ment als Kind ausgewählt? 
Ich bin in einer Musi­ker­fa­mi­lie auf­ge­wach­sen und habe immer schon wie mei­ne Mut­ter auch Gei­ge spie­len wol­len. Sie hat ihr Leben lang im Pro­fi­or­ches­ter gespielt und ich habe früh ihre Lei­den­schaft dafür gespürt und woll­te unbe­dingt das­sel­be machen!

Was ist außer­halb der Musik dei­ne größ­te Leidenschaft?
Gro­ße Bedeu­tung für mich hat mei­ne Arbeit mit Kin­dern und Jugend­li­chen. Es erfüllt mich mit Freu­de den Jün­ge­ren mein Musi­ka­li­sches Wis­sen und die Lei­den­schaft für das Instru­ment wei­ter­ge­ben zu kön­nen. Kin­der sind ganz etwas Beson­de­res, sie neh­men dich an wie du bist und was du kannst und dan­ken es dir 1000-fach.

Was ist das Bes­te dar­an ein Musi­ker zu sein? 
Für mich hat das Musi­ker­sein und mit ande­ren Musi­kern spie­len zu kön­nen eine gro­ße zwi­schen­mensch­li­che Bedeu­tung. Ein gro­ßer Teil mei­ner sozia­len Kon­tak­te, Freund­schaf­ten und auch ein Teil des Fami­li­en­le­bens spielt sich in der Musik ab. Mit­ein­an­der Musi­zie­ren, für­ein­an­der Musi­zie­ren berei­chert für mich zwi­schen­mensch­li­che Bezie­hun­gen auf beson­de­re Art und Wei­se und lässt vie­les tie­fer und inten­si­ver leben und wirken.

Wenn du Kul­tur­lan­des­rat in Süd­ti­rol wärst, was sind dei­ne Anre­gun­gen für die Süd­ti­ro­ler Kulturlandschaft?
Ich wür­de mich ver­mehrt für die loka­le Musik­land­schaft ein­set­zen. Ich sehe es bei mir sel­ber wie dank­bar ich für hoch­wer­ti­ge Pro­jek­te und musi­ka­li­sche Her­aus­for­de­run­gen vor Ort bin, auch weil für Fami­li­en stän­di­ge Rei­sen ins Aus­land unmög­lich sind.  Es gibt in Süd­ti­rol so vie­le krea­ti­ve und tol­le Musi­ker und tol­le Grup­pen, die es abso­lut wert sind unter­stüt­zen zu wer­den, damit sie aktiv, krea­tiv und v.a. musi­ka­lisch am Leben blei­ben kön­nen.  Auch für neue Ideen muss Platz sein und da kön­nen viel klei­ne Pro­jek­te oft noch mehr bewir­ken als weni­ge Große.

BIOGRAPHIE

Syl­via Lanz, gebo­ren am 1. Mai 1978 in Bozen, ist in einer Musi­ker­fa­mi­lie auf­ge­wach­sen. Schon früh hat sie sich für die Musik begeis­tern können und hat von ihrer Mut­ter den ers­ten Unter­richt auf der Gei­ge erhalten.

Sie hat ihr Vio­lin­stu­di­um im Jah­re 2000 am Kon­zer­va­to­ri­um “C. Mon­te­ver­di” in Bozen unter Prof. Georg Egger abge­schlos­sen. Syl­via hat sich unter ande­ren bei Dean Bogd­a­no­vic und Ire­ne Troi wei­ter­ge­bil­det. Nach eini­gen Jah­ren an Orches­ter­er­fah­rung v.a. in Ita­li­en (Haydn Orches­ter Bozen-Tri­ent, Orches­tra Inter­na­zio­na­le d‘ Ita­lia, usw) hat sie sich ent­schie­den im Pädagogischen Bereich tätig zu wer­den und die Arbeit mit Kin­dern und Jugend­li­chen hat ihr gleich gro­ße Freu­de berei­tet. 2004–2008 Aus­bil­dung zur Musik­the­ra­peu­tin. In den ver­gan­ge­nen Jah­ren hat Syl­via Lanz sich ver­mehrt dem Stu­di­um der Vio­la und auch der Barock­mu­sik gewidmet.

Mit ihrem Mann Phil­ipp hat sie drei Kin­der. Das bun­te Fami­li­en­le­ben lässt trotz­dem eine rege Konzerttätigkeit im näheren geo­gra­phi­schen Umfeld zu. Sie ist ste­tes Mit­glied als Vio­li­nis­tin und auch Vio­lis­tin bei nam­haf­ten Ensem­bles u.a, Ensem­ble Con­duc­tus, Damen­sa­lon­or­ches­ter La Val­se, Lau­rin Quar­tett, Quar­tett Bou­gain­ville, Ama­ri­da Ensem­ble, Duo Reve­rie, String Art, Südtiroler Ope­ret­ten­or­ches­ter usw. Der­zeit Leh­re­rin an der Musik­schu­le Klausen.

BIOGRAPHIE

Syl­via Lanz, gebo­ren am 1. Mai 1978 in Bozen, ist in einer Musi­ker­fa­mi­lie auf­ge­wach­sen. Schon früh hat sie sich für die Musik begeis­tern können und hat von ihrer Mut­ter den ers­ten Unter­richt auf der Gei­ge erhalten.

Sie hat ihr Vio­lin­stu­di­um im Jah­re 2000 am Kon­zer­va­to­ri­um “C. Mon­te­ver­di” in Bozen unter Prof. Georg Egger abge­schlos­sen. Syl­via hat sich unter ande­ren bei Dean Bogd­a­no­vic und Ire­ne Troi wei­ter­ge­bil­det. Nach eini­gen Jah­ren an Orches­ter­er­fah­rung v.a. in Ita­li­en (Haydn Orches­ter Bozen-Tri­ent, Orches­tra Inter­na­zio­na­le d‘ Ita­lia, usw) hat sie sich ent­schie­den im Pädagogischen Bereich tätig zu wer­den und die Arbeit mit Kin­dern und Jugend­li­chen hat ihr gleich gro­ße Freu­de berei­tet. 2004–2008 Aus­bil­dung zur Musik­the­ra­peu­tin. In den ver­gan­ge­nen Jah­ren hat Syl­via Lanz sich ver­mehrt dem Stu­di­um der Vio­la und auch der Barock­mu­sik gewidmet.

Mit ihrem Mann Phil­ipp hat sie drei Kin­der. Das bun­te Fami­li­en­le­ben lässt trotz­dem eine rege Konzerttätigkeit im näheren geo­gra­phi­schen Umfeld zu. Sie ist ste­tes Mit­glied als Vio­li­nis­tin und auch Vio­lis­tin bei nam­haf­ten Ensem­bles u.a, Ensem­ble Con­duc­tus, Damen­sa­lon­or­ches­ter La Val­se, Lau­rin Quar­tett, Quar­tett Bou­gain­ville, Ama­ri­da Ensem­ble, Duo Reve­rie, String Art, Südtiroler Ope­ret­ten­or­ches­ter usw. Der­zeit Leh­re­rin an der Musik­schu­le Klausen.

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