THOMAS BAUR

Toblach

POSAUNE

Wie und war­um hast du dein Instru­ment als Kind ausgewählt?
Der Obmann der Musik­ka­pel­le kam zu uns nach Hau­se und frag­te nach, ob ich ein Instru­ment ler­nen möch­te, da mein älte­rer Bru­der mit der Trom­pe­te ange­fan­gen hat. Lei­der woll­te ich davon erst­mal nichts wis­sen. Unge­fähr zwei Jah­re spä­ter kam mir über Nacht in den Sinn, ich möch­te doch Posau­ne ler­nen. So kam ich zu mei­nem Instrument.

Was ist außer­halb der Musik dei­ne größ­te Leidenschaft?
Da ich mit dem Hand­werk auf­ge­wach­sen bin, beschäf­ti­ge ich mich nach wie vor ger­ne handwerklich.

Was machst du vor einem Kon­zert?
Aus­ru­hen und ent­span­nen, damit ich beim Kon­zert die best­mög­li­che Leis­tung abru­fen kann.

Was ist das Bes­te dar­an ein Musi­ker zu sein?
Wenn die Lei­den­schaft zum Beruf wird, hat man, glau­be ich, viel mehr Spass an der “Arbeit”.

Was macht ein „per­fek­tes Kon­zert“ aus?
Jedes Kon­zert hat sei­nen Anreiz und Eigen­heit. Sicher­lich kann man sagen, wenn einem alles gut zu spie­len gelun­gen ist und kein Feh­ler pas­siert, aber die Span­nung zwi­schen dem letz­ten gespiel­ten Ton und dem Applaus, das hat schon immer etwas Magisches.

Was wür­dest du machen, wenn du kein Musi­ker wärst?
Sicher einen hand­werk­li­chen Beruf ausüben.

Was schätzt du an Süd­ti­rol besonders?
Am aller­meis­ten schät­ze ich die schö­ne Land­schaft und im Som­mer die küh­le­ren Näch­te in Toblach. Und natü­rich den selbst­ge­mach­ten Speck mei­ner Tante.

Ist dir als Musi­ker schon mal etwas Ver­rück­tes oder Lus­ti­ges passiert?
Ja schon so eini­ges, z.B. ist mir zu Hau­se beim Spie­len mit der Musik­ka­pel­le die Was­ser­klap­pe des Posau­nen­zu­ges abge­bro­chen. Zum Glück war das Stück gleich fer­tig und das Instru­ment konn­te zur Repa­ra­tur gebracht werden.

Gibt es ande­re beruf­li­che Akti­vi­tä­ten in dei­nem Wer­de­gang?
Ich habe mit 15 eine Leh­re als Flie­sen­le­ger begon­nen und hat­te mei­nen gröss­ten beruf­li­chen Erfolg damals mit der Gold­me­dail­le bei der Berufs­welt­meis­ter­schaft 2005 in Hel­sin­ki. Danach habe ich mit der Meis­ter­aus­bil­dung begon­nen. Hier fehlt mir aber noch der Teil der Unter­neh­mens­füh­rung, da ich dann mit dem Musik­stu­di­um begon­nen habe.

THOMAS BAUR

Toblach

POSAUNE

Wie und war­um hast du dein Instru­ment als Kind ausgewählt?
Der Obmann der Musik­ka­pel­le kam zu uns nach Hau­se und frag­te nach, ob ich ein Instru­ment ler­nen möch­te, da mein älte­rer Bru­der mit der Trom­pe­te ange­fan­gen hat. Lei­der woll­te ich davon erst­mal nichts wis­sen. Unge­fähr zwei Jah­re spä­ter kam mir über Nacht in den Sinn, ich möch­te doch Posau­ne ler­nen. So kam ich zu mei­nem Instrument.

Was ist außer­halb der Musik dei­ne größ­te Leidenschaft?
Da ich mit dem Hand­werk auf­ge­wach­sen bin, beschäf­ti­ge ich mich nach wie vor ger­ne handwerklich.

Was machst du vor einem Kon­zert?
Aus­ru­hen und ent­span­nen, damit ich beim Kon­zert die best­mög­li­che Leis­tung abru­fen kann.

Was ist das Bes­te dar­an ein Musi­ker zu sein?
Wenn die Lei­den­schaft zum Beruf wird, hat man, glau­be ich, viel mehr Spass an der “Arbeit”.

Was macht ein „per­fek­tes Kon­zert“ aus?
Jedes Kon­zert hat sei­nen Anreiz und Eigen­heit. Sicher­lich kann man sagen, wenn einem alles gut zu spie­len gelun­gen ist und kein Feh­ler pas­siert, aber die Span­nung zwi­schen dem letz­ten gespiel­ten Ton und dem Applaus, das hat schon immer etwas Magisches.

Was wür­dest du machen, wenn du kein Musi­ker wärst?
Sicher einen hand­werk­li­chen Beruf ausüben.

Was schätzt du an Süd­ti­rol besonders?
Am aller­meis­ten schät­ze ich die schö­ne Land­schaft und im Som­mer die küh­le­ren Näch­te in Toblach. Und natü­rich den selbst­ge­mach­ten Speck mei­ner Tante.

Ist dir als Musi­ker schon mal etwas Ver­rück­tes oder Lus­ti­ges passiert?
Ja schon so eini­ges, z.B. ist mir zu Hau­se beim Spie­len mit der Musik­ka­pel­le die Was­ser­klap­pe des Posau­nen­zu­ges abge­bro­chen. Zum Glück war das Stück gleich fer­tig und das Instru­ment konn­te zur Repa­ra­tur gebracht werden.

Gibt es ande­re beruf­li­che Akti­vi­tä­ten in dei­nem Wer­de­gang?
Ich habe mit 15 eine Leh­re als Flie­sen­le­ger begon­nen und hat­te mei­nen gröss­ten beruf­li­chen Erfolg damals mit der Gold­me­dail­le bei der Berufs­welt­meis­ter­schaft 2005 in Hel­sin­ki. Danach habe ich mit der Meis­ter­aus­bil­dung begon­nen. Hier fehlt mir aber noch der Teil der Unter­neh­mens­füh­rung, da ich dann mit dem Musik­stu­di­um begon­nen habe.

BIOGRAPHIE

Tho­mas Baur wur­de 1986 in Bruneck gebo­ren und begann sei­ne musi­ka­li­sche Aus­bil­dung zunächst auf der Block­flö­te und dem Kla­vier, bis schluss­end­lich die Posau­ne ins Ram­pen­licht trat.

Mit 15 Jah­ren begann er die Aus­bil­dung zum Flie­sen­le­ger und nahm hier­bei an eini­gen Wett­be­wer­ben wie der Lan­des­meis­ter­schaft und spä­ter der Berufs­welt­meis­ter­schaft 2005 in Hel­sin­ki teil, bei wel­cher er auch die Gold­me­dail­le gewann.

2012 begann er das IGP Bache­lor­stu­di­um am Mozar­te­um Salz­burg bei Prof. Nor­bert Sal­ven­mo­ser und wech­sel­te anschlie­ßend zu Prof. Dany Bon­vin, bei dem er 2018 abschloss und mit dem Mas­ter­stu­di­um fort­fuhr. Seit 2015 stu­diert er an der Gus­tav Mah­ler Pri­vat­uni­ver­si­tät Kla­gen­furt Kon­zert­fach bei Prof. Gerald Pöttinger.

Neben zahl­rei­chen Meis­ter­kur­sen, unter ande­rem bei Fab­ri­ce Mil­li­scher, Jonas Byl­unt, Brani­mir Slo­kar und Andre­as Eit­zin­ger, wirk­te er beim Sym­pho­nie­or­ches­ter Vor­arl­berg, den Bad Rei­chen­hal­ler Phil­har­mo­ni­kern, dem öster­rei­chi­schen Ensem­ble für Neue Musik (oenm), dem Kam­mer­or­ches­ter L´arpa fest­an­te und der inter­na­tio­na­len Orches­ter Aka­de­mie Bay­reuth mit. Zudem ist er in ver­schie­de­nen Beset­zun­gen in Salz­burg tätig und hat sich vor allem im Bereich der his­to­ri­schen Posau­ne spezialisiert.

Seit Dezem­ber 2018 ist er an der Musik­schu­le Ahrn­tal lehrtätig.

BIOGRAPHIE

Tho­mas Baur wur­de 1986 in Bruneck gebo­ren und begann sei­ne musi­ka­li­sche Aus­bil­dung zunächst auf der Block­flö­te und dem Kla­vier, bis schluss­end­lich die Posau­ne ins Ram­pen­licht trat.

Mit 15 Jah­ren begann er die Aus­bil­dung zum Flie­sen­le­ger und nahm hier­bei an eini­gen Wett­be­wer­ben wie der Lan­des­meis­ter­schaft und spä­ter der Berufs­welt­meis­ter­schaft 2005 in Hel­sin­ki teil, bei wel­cher er auch die Gold­me­dail­le gewann.

2012 begann er das IGP Bache­lor­stu­di­um am Mozar­te­um Salz­burg bei Prof. Nor­bert Sal­ven­mo­ser und wech­sel­te anschlie­ßend zu Prof. Dany Bon­vin, bei dem er 2018 abschloss und mit dem Mas­ter­stu­di­um fort­fuhr. Seit 2015 stu­diert er an der Gus­tav Mah­ler Pri­vat­uni­ver­si­tät Kla­gen­furt Kon­zert­fach bei Prof. Gerald Pöttinger.

Neben zahl­rei­chen Meis­ter­kur­sen, unter ande­rem bei Fab­ri­ce Mil­li­scher, Jonas Byl­unt, Brani­mir Slo­kar und Andre­as Eit­zin­ger, wirk­te er beim Sym­pho­nie­or­ches­ter Vor­arl­berg, den Bad Rei­chen­hal­ler Phil­har­mo­ni­kern, dem öster­rei­chi­schen Ensem­ble für Neue Musik (oenm), dem Kam­mer­or­ches­ter L´arpa fest­an­te und der inter­na­tio­na­len Orches­ter Aka­de­mie Bay­reuth mit. Zudem ist er in ver­schie­de­nen Beset­zun­gen in Salz­burg tätig und hat sich vor allem im Bereich der his­to­ri­schen Posau­ne spezialisiert.

Seit Dezem­ber 2018 ist er an der Musik­schu­le Ahrn­tal lehrtätig.

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