URSULA MÜHLBERGER

Bozen

GEIGE

Wie und war­um hast du dein Instru­ment als Kind ausgewählt?
Mein Vater spiel­te hob­by­mä­ßig Gei­ge. Der Klang der Gei­ge hat mich sofort berührt.

Was ist außer­halb der Musik dei­ne größ­te Leidenschaft? 
Das Leben und Erle­ben der Natur.

Was ist das Bes­te dar­an ein Musi­ker zu sein? 
Der Kon­takt durch die Musik mit dem Unbe­greif­ba­ren und Unfassbaren.

Was macht ein „per­fek­tes Kon­zert“ aus? 
Frei­es Flie­ßen im Hier und Jetzt.

Was wür­dest du machen, wenn du kein Musi­ker wärst?
Counselor/Psychotherapeut. Oder Veterinär.

Was ist das Schwie­rigs­te dar­an ein Musi­ker zu sein?
Das “Immer Dran Blei­ben Müssen”.

Wel­ches war der bedeut­sams­te Moment in dei­nem Musikerleben? 
Die 5 Berufs­jah­re in Nor­we­gen in gro­ßen Orches­tern von 100+ Leu­ten. Das Spie­len von “mei­nem Reper­toire”, den gro­ßen Sym­pho­nien für gro­ßes Orches­ter und das “Ein­ge­hüllt-Sein” in die­sen über­wäl­ti­gen­den Klangraum.

Wel­che Musik hörst du zu Hause? 
Alles außer Blues und Hea­vy Metal.

Die­ses Talent wür­de man dir nicht zutrauen?
Die Intuition.

In wel­chen Län­dern und/oder Städ­ten der Welt hast du schon Kon­zer­te gespielt? 
Ita­li­en, Frank­reich, Spa­ni­en, Öster­reich, Deutsch­land, Ungarn, Nor­we­gen, Schweden,England, Lett­land, Russ­land, Japan…

Gibt es ande­re beruf­li­che Akti­vi­tä­ten in dei­nem Werdegang? 
Musik­the­ra­pie und in Zukunft Gestalt­ori­en­tier­te Beratung.

Was ist dei­ne ers­te Kindheitserinnerung?
Der Kin­der­gar­ten und der Zitro­nen­tee am Nachmittag.

URSULA MÜHLBERGER

Bozen

GEIGE

Wie und war­um hast du dein Instru­ment als Kind ausgewählt?
Mein Vater spiel­te hob­by­mä­ßig Gei­ge. Der Klang der Gei­ge hat mich sofort berührt.

Was ist außer­halb der Musik dei­ne größ­te Leidenschaft? 
Das Leben und Erle­ben der Natur.

Was ist das Bes­te dar­an ein Musi­ker zu sein? 
Der Kon­takt durch die Musik mit dem Unbe­greif­ba­ren und Unfassbaren.

Was macht ein „per­fek­tes Kon­zert“ aus? 
Frei­es Flie­ßen im Hier und Jetzt.

Was wür­dest du machen, wenn du kein Musi­ker wärst?
Counselor/Psychotherapeut. Oder Veterinär.

Was ist das Schwie­rigs­te dar­an ein Musi­ker zu sein?
Das “Immer Dran Blei­ben Müssen”.

Wel­ches war der bedeut­sams­te Moment in dei­nem Musikerleben? 
Die 5 Berufs­jah­re in Nor­we­gen in gro­ßen Orches­tern von 100+ Leu­ten. Das Spie­len von “mei­nem Reper­toire”, den gro­ßen Sym­pho­nien für gro­ßes Orches­ter und das “Ein­ge­hüllt-Sein” in die­sen über­wäl­ti­gen­den Klangraum.

Wel­che Musik hörst du zu Hause? 
Alles außer Blues und Hea­vy Metal.

Die­ses Talent wür­de man dir nicht zutrauen?
Die Intuition.

In wel­chen Län­dern und/oder Städ­ten der Welt hast du schon Kon­zer­te gespielt? 
Ita­li­en, Frank­reich, Spa­ni­en, Öster­reich, Deutsch­land, Ungarn, Nor­we­gen, Schweden,England, Lett­land, Russ­land, Japan…

Gibt es ande­re beruf­li­che Akti­vi­tä­ten in dei­nem Werdegang? 
Musik­the­ra­pie und in Zukunft Gestalt­ori­en­tier­te Beratung.

Was ist dei­ne ers­te Kindheitserinnerung?
Der Kin­der­gar­ten und der Zitro­nen­tee am Nachmittag.

BIOGRAPHIE

Ursu­la Mühl­ber­ger, gebo­ren am 17.08.1976 in Bozen, erhält ihre ers­te musi­ka­li­sche Aus­bil­dung am Süd­ti­ro­ler Musik­in­sti­tut. Im Jah­re 1988 beginnt sie ihr Vio­lin­stu­di­um am Boz­ner Kon­ser­va­to­ri­um Clau­dio Mon­te­ver­di, das sie 1998 mit der gro­ßen Diplom­prü­fung abschliesst. 1995 been­det sie das Huma­nis­ti­sche Gym­na­si­um Walt­her von der Vogel­wei­de in Bozen mit der Matu­ra. Von 1998–2002 stu­diert sie in Salz­burg Vio­li­ne und Päd­ago­gik an der Musik­uni­ver­si­tät Mozarteum.

Nach dem Stu­di­um arbei­tet sie als frei­schaf­fen­de Gei­ge­rin in natio­na­len und inter­na­tio­na­len Orches­tern, dar­un­ter in Wien an der Wie­ner Volks­oper, in Mün­chen im Münch­ner Rund­funk­or­ches­ter und im Staats­thea­ter am Gärt­ner­platz, in ihrer Hei­mat im Sym­pho­nie­or­ches­ter Haydn von Bozen und Trient.

Bis 2009 lebt und arbei­tet sie haupt­säch­lich in Nor­we­gen, unter ande­rem in Jah­res­ver­trä­gen im Trond­heim Sym­fo­nior­kes­ter, im Ber­gen Fil­har­mo­nis­ke Orkes­ter und in Oslo an Den Nor­ske Opera.

Seit 2009 lebt sie als frei­schaf­fen­de Musi­ke­rin wie­der in Bozen und arbei­tet in ver­schie­de­nen Orches­tern und Ensem­bles, u.a.: Haydnor­ches­ter von Bozen und Tri­ent, Tiro­ler Sym­pho­nie­or­ches­ter Innsbruck,Tiroler Kam­mer­or­ches­ter Inn­stru­men­ti, St.BlasiusAkademie und der Came­ra­ta Euro­pea Inns­bruck, dem Boz­ner Barock­or­ches­ter mit Clau­dio Astro­nio und der Strei­cher­aka­de­mie Bozen.

Sie ist fes­tes Mit­glied des Damen­streich­quar­tetts „Ladies in Dress“, das seit 2012 mit sei­nem viel­sei­ti­ges Reper­toire von Klas­sik, Film­mu­sik, Jazz,Tango, Musi­cal bis hin zur aktu­el­len Pop­mu­sik zahl­rei­che Kon­zer­te gibt und bedeu­ten­de Events musi­ka­lisch umrahmt.

Neben ihrer musi­ka­li­schen Tätig­keit ist sie aus­ge­bil­de­te Musik­the­ra­peu­tin. Zusätz­lich befin­det sie sich gera­de in einer 3‑jährigen Aus­bil­dung zum Pro­fes­sio­nal Coun­selor in gestalt­ori­en­tier­ter Beratung.

BIOGRAPHIE

Ursu­la Mühl­ber­ger, gebo­ren am 17.08.1976 in Bozen, erhält ihre ers­te musi­ka­li­sche Aus­bil­dung am Süd­ti­ro­ler Musik­in­sti­tut. Im Jah­re 1988 beginnt sie ihr Vio­lin­stu­di­um am Boz­ner Kon­ser­va­to­ri­um Clau­dio Mon­te­ver­di, das sie 1998 mit der gro­ßen Diplom­prü­fung abschliesst. 1995 been­det sie das Huma­nis­ti­sche Gym­na­si­um Walt­her von der Vogel­wei­de in Bozen mit der Matu­ra. Von 1998–2002 stu­diert sie in Salz­burg Vio­li­ne und Päd­ago­gik an der Musik­uni­ver­si­tät Mozarteum.

Nach dem Stu­di­um arbei­tet sie als frei­schaf­fen­de Gei­ge­rin in natio­na­len und inter­na­tio­na­len Orches­tern, dar­un­ter in Wien an der Wie­ner Volks­oper, in Mün­chen im Münch­ner Rund­funk­or­ches­ter und im Staats­thea­ter am Gärt­ner­platz, in ihrer Hei­mat im Sym­pho­nie­or­ches­ter Haydn von Bozen und Trient.

Bis 2009 lebt und arbei­tet sie haupt­säch­lich in Nor­we­gen, unter ande­rem in Jah­res­ver­trä­gen im Trond­heim Sym­fo­nior­kes­ter, im Ber­gen Fil­har­mo­nis­ke Orkes­ter und in Oslo an Den Nor­ske Opera.

Seit 2009 lebt sie als frei­schaf­fen­de Musi­ke­rin wie­der in Bozen und arbei­tet in ver­schie­de­nen Orches­tern und Ensem­bles, u.a.: Haydnor­ches­ter von Bozen und Tri­ent, Tiro­ler Sym­pho­nie­or­ches­ter Innsbruck,Tiroler Kam­mer­or­ches­ter Inn­stru­men­ti, St.BlasiusAkademie und der Came­ra­ta Euro­pea Inns­bruck, dem Boz­ner Barock­or­ches­ter mit Clau­dio Astro­nio und der Strei­cher­aka­de­mie Bozen.

Sie ist fes­tes Mit­glied des Damen­streich­quar­tetts „Ladies in Dress“, das seit 2012 mit sei­nem viel­sei­ti­ges Reper­toire von Klas­sik, Film­mu­sik, Jazz,Tango, Musi­cal bis hin zur aktu­el­len Pop­mu­sik zahl­rei­che Kon­zer­te gibt und bedeu­ten­de Events musi­ka­lisch umrahmt.

Neben ihrer musi­ka­li­schen Tätig­keit ist sie aus­ge­bil­de­te Musik­the­ra­peu­tin. Zusätz­lich befin­det sie sich gera­de in einer 3‑jährigen Aus­bil­dung zum Pro­fes­sio­nal Coun­selor in gestalt­ori­en­tier­ter Beratung.

Südtirol Filarmonica Arton Verein
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