ALENA SAVINA

Meran

GEIGE

Wie und war­um hast du dein Instru­ment als Kind ausgewählt? 
Ich war in einem Kin­der­gar­ten und dort sind eines Tages ein paar Leh­rer von der Musik­schu­le gekom­men. Sie haben Gehör und Rhyth­mus geprüft und ich war ein­ge­la­den mit mei­nen Eltern in die Musik­schu­le zu kom­men. Ich woll­te lie­ber Kla­vier stu­die­ren, aber es war nur ein Platz für Gei­ge frei. Die Leh­re­rin hat mich sehr gut über­re­det, dass ich trotz­dem das Kla­vier neben­bei stu­die­ren kann. Ich lern­te sehr schnell und als ich 7 Jah­re alt war, gewann ich schon mei­nen ers­ten Wett­be­werb und spiel­te ein Kon­zert mit Orches­ter. Seit­dem bin ich von der Gei­ge begeis­tert und auch das Gefühl auch der Büh­ne hat mir auch sehr gut gefal­len. Üben war weni­ger rei­zend, aber mei­ne Kind­heit war doch rela­tiv glück­lich durch sehr inter­es­san­te Kon­zer­te und Auf­trit­te. Ich wur­de auch viel von mei­nen Leh­rern gelobt. Trotz­dem, habe ich nie mit ande­ren Kin­dern gespielt und muss­te nur üben…

Was ist außer­halb der Musik dei­ne größ­te Leidenschaft? 
Ich bin in Kunst ver­liebt! Muse­en und Kunst­aus­stel­lun­gen besu­che ich sehr ger­ne! Ich lese sehr viel, meis­tens klas­si­sche Lite­ra­tur, aber auch moder­ne Autoren mag ich sehr. Ich lie­be es zu Rei­sen und neue Städ­te und Län­der zu ent­de­cken. Sport und Wan­de­run­gen, Natur im All­ge­mein genies­se ich auch, jeden Sonn­tag mache ich einen Aus­flug in die Ber­ge! Ich mag es auch stän­dig zu ler­nen, ich neh­me immer wie­der an neu­en Online Kur­sen in Päd­ago­gik, Spra­chen­un­ter­richt, Musik­the­ra­pie und Musik­päd­ago­gik teil.

Was machst du vor einem Konzert? 
Vor einem Kon­zert übe ich viel, es ist immer eine gro­ße Ver­ant­wor­tung, beson­ders wenn ich Solo spie­len muss!

Was ist das Bes­te dar­an ein Musi­ker zu sein? 
Das Bes­te ist, dass du wie in einer ande­ren Welt bist, du hast Kul­tur in der See­le, bist sen­si­bel und gebil­det, liebst Publi­kum und die Büh­ne. Du hast eine ganz tie­fe Ver­bin­dung mit dem Musik­in­stru­ment. Man hat auch eine sehr gro­ße Ver­ant­wor­tung, wenn man mit Men­schen und Kin­der als Leh­re­rin arbei­tet. Ich lie­be die­se Atmo­sphä­re vor einem Kon­zert, sehr leicht auf­ge­regt zu sein – es ist ein­fach eine beson­de­re Stimmung

Was wür­dest du machen, wenn du kein Musi­ker wärst? 
Ich wür­de ger­ne eine Leh­re­rin sein. Sprach­un­ter­richt gefällt mir so sehr.

Wel­ches war der bedeut­sams­te Moment in dei­nem Musikerleben? 
Der bedeut­sams­te Moment in mei­nem Musik­le­ben war die Arbeit mit man­chen guten Diri­gen­ten in Weiß­russ­land und auch inter­na­tio­na­le Auf­trit­te. Mei­ne Arbeit in Minsk Opern­thea­ter hat mir auch sehr viel bedeutet.

Wel­che Musik hörst du zu Hause?
Ich lie­be Klas­sik, Mozart, Tschai­kovs­kij, Cho­pin. Mir gefällt aber auch Jazz und Blues. Dia­na Krall und Mario Bio­n­di sind für mich die bes­ten Sänger.

In wel­chen Län­dern und/oder Städ­ten der Welt hast du schon Kon­zer­te gespielt? 
Ich habe frü­her sehr viel von Man­aus im Ama­zo­nas Bra­si­li­en, bis Seo­ul in Süd­ko­rea gespielt.

Ist dir als Musi­ker schon mal etwas Ver­rück­tes oder Lus­ti­ges passiert? 
Ganz lus­tig war unse­re Ankunft in Bra­si­li­en in 1998. Wir haben wäh­rend des Flugs alle alko­ho­li­schen Geträn­ke gekos­tet und danach war das gan­ze Orches­ter fast tot und nie­mand konn­te fast gehen. Das war auch etwas pein­lich. Seit­dem trin­ke ich ganz wenig.

ALENA SAVINA

Meran

GEIGE

Wie und war­um hast du dein Instru­ment als Kind ausgewählt? 
Ich war in einem Kin­der­gar­ten und dort sind eines Tages ein paar Leh­rer von der Musik­schu­le gekom­men. Sie haben Gehör und Rhyth­mus geprüft und ich war ein­ge­la­den mit mei­nen Eltern in die Musik­schu­le zu kom­men. Ich woll­te lie­ber Kla­vier stu­die­ren, aber es war nur ein Platz für Gei­ge frei. Die Leh­re­rin hat mich sehr gut über­re­det, dass ich trotz­dem das Kla­vier neben­bei stu­die­ren kann. Ich lern­te sehr schnell und als ich 7 Jah­re alt war, gewann ich schon mei­nen ers­ten Wett­be­werb und spiel­te ein Kon­zert mit Orches­ter. Seit­dem bin ich von der Gei­ge begeis­tert und auch das Gefühl auf der Büh­ne hat mir auch sehr gut gefal­len. Üben war weni­ger rei­zend, aber mei­ne Kind­heit war doch rela­tiv glück­lich durch sehr inter­es­san­te Kon­zer­te und Auf­trit­te. Ich wur­de auch viel von mei­nen Leh­rern gelobt. Trotz­dem, habe ich nie mit ande­ren Kin­dern gespielt und muss­te nur üben…

Was ist außer­halb der Musik dei­ne größ­te Leidenschaft? 
Ich bin in Kunst ver­liebt! Muse­en und Kunst­aus­stel­lun­gen besu­che ich sehr ger­ne! Ich lese sehr viel, meis­tens klas­si­sche Lite­ra­tur, aber auch moder­ne Autoren mag ich sehr. Ich lie­be es zu Rei­sen und neue Städ­te und Län­der zu ent­de­cken. Sport und Wan­de­run­gen, Natur im All­ge­mein genies­se ich auch, jeden Sonn­tag mache ich einen Aus­flug in die Ber­ge! Ich mag es auch stän­dig zu ler­nen, ich neh­me immer wie­der an neu­en Online Kur­sen in Päd­ago­gik, Spra­chen­un­ter­richt, Musik­the­ra­pie und Musik­päd­ago­gik teil.

Was machst du vor einem Konzert? 
Vor einem Kon­zert übe ich viel, es ist immer eine gro­ße Ver­ant­wor­tung, beson­ders wenn ich Solo spie­len muss!

Was ist das Bes­te dar­an ein Musi­ker zu sein? 
Das Bes­te ist, dass du wie in einer ande­ren Welt bist, du hast Kul­tur in der See­le, bist sen­si­bel und gebil­det, liebst Publi­kum und die Büh­ne. Du hast eine ganz tie­fe Ver­bin­dung mit dem Musik­in­stru­ment. Man hat auch eine sehr gro­ße Ver­ant­wor­tung, wenn man mit Men­schen und Kin­der als Leh­re­rin arbei­tet. Ich lie­be die­se Atmo­sphä­re vor einem Kon­zert, sehr leicht auf­ge­regt zu sein – es ist ein­fach eine beson­de­re Stimmung

Was wür­dest du machen, wenn du kein Musi­ker wärst? 
Ich wür­de ger­ne eine Leh­re­rin sein. Sprach­un­ter­richt gefällt mir so sehr.

Wel­ches war der bedeut­sams­te Moment in dei­nem Musikerleben? 
Der bedeut­sams­te Moment in mei­nem Musik­le­ben war die Arbeit mit man­chen guten Diri­gen­ten in Weiß­russ­land und auch inter­na­tio­na­le Auf­trit­te. Mei­ne Arbeit in Minsk Opern­thea­ter hat mir auch sehr viel bedeutet.

Wel­che Musik hörst du zu Hause?
Ich lie­be Klas­sik, Mozart, Tschai­kovs­kij, Cho­pin. Mir gefällt aber auch Jazz und Blues. Dia­na Krall und Mario Bio­n­di sind für mich die bes­ten Sänger.

In wel­chen Län­dern und/oder Städ­ten der Welt hast du schon Kon­zer­te gespielt? 
Ich habe frü­her sehr viel von Man­aus im Ama­zo­nas Bra­si­li­en, bis Seo­ul in Süd­ko­rea gespielt.

Ist dir als Musi­ker schon mal etwas Ver­rück­tes oder Lus­ti­ges passiert? 
Ganz lus­tig war unse­re Ankunft in Bra­si­li­en in 1998. Wir haben wäh­rend des Flugs alle alko­ho­li­schen Geträn­ke gekos­tet und danach war das gan­ze Orches­ter fast tot und nie­mand konn­te fast gehen. Das war auch etwas pein­lich. Seit­dem trin­ke ich ganz wenig.

BIOGRAPHIE

Ele­na Alber­tov­na Savina nach Erlan­gung der bela­rus­si­schen Staats­bür­ger­schaft — Ale­na Savina — am 26.11.1970 in Russ­land geboren. 

Im Alter von 5 Jah­ren begann sie ihr Stu­di­um an einer Musik­schu­le in der Gei­ge und Klavierklasse. 

1977 trat sie als Solis­tin des Orches­ters auf und gewann meh­re­re Wettbewerbe.

1996 absol­vier­te sie die bela­rus­si­sche Musik­aka­de­mie mit einem Abschluss als Solist- und Orches­ter Gei­ge­rin und Lehrerin.

Von 1992 bis 2005 arbei­te­te sie im Orches­ter des Bol­schoi Natio­nal Aca­de­mic Thea­ter der Repu­blik Bela­rus und kon­zer­tier­te von Bra­si­li­en nach Südkorea. 

2005 zog sie nach Meran und hat die ita­lie­ni­sche Staats­bür­ger­schaft bekommen. 

Sie war die ers­te Gei­ge­rin und Solis­tin des Musik­freun­de Meran Orches­ters, des Mera­no Sym­pho­ny Orches­tra und Aus­hil­fe­gei­ge­rin des Haydn Orches­ters und Teil­neh­me­rin an Pro­jek­ten in Deutsch­land, Öster­reich, Schweiz und Frankreich. 

Vie­le Jah­re unter­rich­te­te sie pri­vat Vio­li­ne und Kla­vier und zog meh­re­re talen­tier­te Schü­ler auf, die ihr Stu­di­um an der Musikschule
Meran fortführen. 

Der­zeit ent­wi­ckelt sie im rus­si­schen Zen­trum “Boro­di­na” Meran eige­ne Aus­bil­dungsprojek­te.

BIOGRAPHIE

Ele­na Alber­tov­na Savina nach Erlan­gung der bela­rus­si­schen Staats­bür­ger­schaft — Ale­na Savina — am 26.11.1970 in Russ­land geboren. 

Im Alter von 5 Jah­ren begann sie ihr Stu­di­um an einer Musik­schu­le in der Gei­ge und Klavierklasse. 

1977 trat sie als Solis­tin des Orches­ters auf und gewann meh­re­re Wettbewerbe.

1996 absol­vier­te sie die bela­rus­si­sche Musik­aka­de­mie mit einem Abschluss als Solist- und Orches­ter Gei­ge­rin und Lehrerin.

Von 1992 bis 2005 arbei­te­te sie im Orches­ter des Bol­schoi Natio­nal Aca­de­mic Thea­ter der Repu­blik Bela­rus und kon­zer­tier­te von Bra­si­li­en nach Südkorea. 

2005 zog sie nach Meran und hat die ita­lie­ni­sche Staats­bür­ger­schaft bekommen. 

Sie war die ers­te Gei­ge­rin und Solis­tin des Musik­freun­de Meran Orches­ters, des Mera­no Sym­pho­ny Orches­tra und Aus­hil­fe­gei­ge­rin des Haydn Orches­ters und Teil­neh­me­rin an Pro­jek­ten in Deutsch­land, Öster­reich, Schweiz und Frankreich. 

Vie­le Jah­re unter­rich­te­te sie pri­vat Vio­li­ne und Kla­vier und zog meh­re­re talen­tier­te Schü­ler auf, die ihr Stu­di­um an der Musikschule
Meran fortführen. 

Der­zeit ent­wi­ckelt sie im rus­si­schen Zen­trum “Boro­di­na” Meran eige­ne Aus­bil­dungsprojek­te.

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