Mate­ri­al Foto­gra­fich general

COMUNICAT STAMPA 10.|21

Süd­ti­rol – 26. Sep­tem­ber 2021

Die Südtirol Filarmonica begeistert

Volle Häuser in Toblach, Bozen und Meran für die drei Debüt-Konzerte

Die Musik ist die gemein­sa­me Spra­che der Süd­ti­rol Filarmonica

Mit den Debüt-Kon­zer­ten in den bis zum letz­ten Platz gefüll­ten Kon­zert­sä­len von Toblach, Bozen und Meran ist die­ses neu­ge­bo­re­ne Sin­fo­nie­or­ches­ter Rea­li­tät: Süd­ti­rol Filar­mo­ni­ca – ein Orches­ter von Südtiroler*innen für Süd­ti­rol. Die Mit-Initia­to­rin Cor­ne­lia Gol­ler ist über­wäl­tigt: „Fun­keln­de Augen sowohl bei den Musiker*innen wie auch beim Publi­kum. Neben dem hohen Qua­li­täts­an­spruch der Süd­ti­rol Filar­mo­ni­ca hebt die emo­tio­na­le Bin­dung die­ses Orches­ters zum Publi­kum und zur Hei­mat es auf eine höhe­re Ebene.“

Vor den Augen und Ohren des Lan­des­haupt­man­nes, Arno Kom­pat­scher, des Lan­des­ra­tes für Deut­sche Kul­tur, Phil­ipp Ach­am­mer, dem Lan­des­rat für Ita­lie­ni­sche Kul­tur, Giu­lia­no Vet­to­ra­to und viel Pro­mi­nenz aus Wirt­schaft und Kul­tur ist das Orches­ter über sich hin­aus­ge­wach­sen. Isa­bel Gol­ler, Mit-Initia­to­rin, eupho­risch: „Ein Orches­ter auf der Büh­ne zu sehen, in dem jeder ein­zel­ne Stuhl von einem/einer Südtiroler*in besetzt ist, hat mich beson­ders berührt. Alle Musiker*innen haben deren unbe­strit­te­ne Fähig­kei­ten zum Bes­ten gege­ben, neue Freund­schaf­ten geknüpft und in der Pro­jekt­wo­che in Süd­ti­rol unse­re Wer­te des Mit­ein­an­ders und der Inklu­si­on gelebt. “

Mit der Over­tü­re „Inne­rer Kampf“ woll­te die Süd­ti­rol Filar­mo­ni­ca dem wohl bedeu­tends­ten Süd­ti­ro­ler Kom­po­nis­ten, Johann Rufi­nat­scha (1812–1893) aus Mals, die Ehre erwei­sen. Der Diri­gent Micha­el Pich­ler dazu: „Rufi­nat­scha erleb­te wäh­rend sei­nes Schaf­fens in Wien die Grö­ßen jener Zeit: es war mir wich­tig, unser Debüt mit einem sei­ner Wer­ke zu gestal­ten.“ Das Haupt­werk des Abends bil­de­te die 9. Sin­fo­nie des Tsche­chen Antonín Dvořák (1841–1904): mit sei­nem Titel „Aus der neu­en Welt“ füg­te sich das Werk har­mo­nisch in die Phi­lo­so­phie der Süd­ti­rol Filar­mo­ni­ca ein, des­sen Musi­ke­rin­nen und Musi­ker auch die Erkennt­nis­se, Erleb­nis­se und Erfah­run­gen aus deren Schaf­fen­sor­te in der Welt nach Süd­ti­rol bringen.

Wert­schät­zen­de Wor­te fin­det Zeno Kerschbau­mer, Prä­si­dent des Trä­ger­ver­eins ARTON: „Auch in der Finan­zie­rung der Süd­ti­rol Filar­mo­ni­ca ist das Mit­ein­an­der zum Tra­gen gekom­men: wie bei einem Orches­ter haben unter­schied­li­che Akteu­re dazu bei­getra­gen, die wirt­schaft­li­che Basis zu sichern. Süd­ti­ro­ler Unter­neh­men, wel­che die DNA der Süd­ti­rol Filar­mo­ni­ca – in Süd­ti­rol zuhau­se — in der Welt erfolg­reich – tei­len; die Kon­zert­be­su­cher mit dem Erwerb der Ein­tritts­kar­ten; der gemein­sa­me Bei­trag sei­tens der drei Lan­des­äm­ter für Kul­tur; die vie­len Bürger*innen mit dem Erwerb von Klin­gen­den Kilo­me­tern sowie die Hei­mat­ge­mein­den der Musiker*innen.“
Noch am gest­ri­gen Abend sind die 55 Musiker*innen und der Diri­gent zurück an deren Wir­kungs­stät­ten in der Welt gereist.

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Comu­ni­cat stam­pa 10.|2021.docx
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Orches­ter­be­set­zung (pdf)

ARCHIF

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Comu­ni­cat stam­pa 2.|20.zip
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Südtirol Filarmonica Arton Verein
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Süd­ti­rol – 26. Sep­tem­ber 2021

Die Südtirol Filarmonica begeistert

Volle Häuser in Toblach, Bozen und Meran für die drei Debüt-Konzerte

Die Musik ist die gemein­sa­me Spra­che der Süd­ti­rol Filarmonica

Mit den Debüt-Kon­zer­ten in den bis zum letz­ten Platz gefüll­ten Kon­zert­sä­len von Toblach, Bozen und Meran ist die­ses neu­ge­bo­re­ne Sin­fo­nie­or­ches­ter Rea­li­tät: Süd­ti­rol Filar­mo­ni­ca – ein Orches­ter von Südtiroler*innen für Süd­ti­rol. Die Mit-Initia­to­rin Cor­ne­lia Gol­ler ist über­wäl­tigt: „Fun­keln­de Augen sowohl bei den Musiker*innen wie auch beim Publi­kum. Neben dem hohen Qua­li­täts­an­spruch der Süd­ti­rol Filar­mo­ni­ca hebt die emo­tio­na­le Bin­dung die­ses Orches­ters zum Publi­kum und zur Hei­mat es auf eine höhe­re Ebene.“

Vor den Augen und Ohren des Lan­des­haupt­man­nes, Arno Kom­pat­scher, des Lan­des­ra­tes für Deut­sche Kul­tur, Phil­ipp Ach­am­mer, dem Lan­des­rat für Ita­lie­ni­sche Kul­tur, Giu­lia­no Vet­to­ra­to und viel Pro­mi­nenz aus Wirt­schaft und Kul­tur ist das Orches­ter über sich hin­aus­ge­wach­sen. Isa­bel Gol­ler, Mit-Initia­to­rin, eupho­risch: „Ein Orches­ter auf der Büh­ne zu sehen, in dem jeder ein­zel­ne Stuhl von einem/einer Südtiroler*in besetzt ist, hat mich beson­ders berührt. Alle Musiker*innen haben deren unbe­strit­te­ne Fähig­kei­ten zum Bes­ten gege­ben, neue Freund­schaf­ten geknüpft und in der Pro­jekt­wo­che in Süd­ti­rol unse­re Wer­te des Mit­ein­an­ders und der Inklu­si­on gelebt. “

Mit der Over­tü­re „Inne­rer Kampf“ woll­te die Süd­ti­rol Filar­mo­ni­ca dem wohl bedeu­tends­ten Süd­ti­ro­ler Kom­po­nis­ten, Johann Rufi­nat­scha (1812–1893) aus Mals, die Ehre erwei­sen. Der Diri­gent Micha­el Pich­ler dazu: „Rufi­nat­scha erleb­te wäh­rend sei­nes Schaf­fens in Wien die Grö­ßen jener Zeit: es war mir wich­tig, unser Debüt mit einem sei­ner Wer­ke zu gestal­ten.“ Das Haupt­werk des Abends bil­de­te die 9. Sin­fo­nie des Tsche­chen Antonín Dvořák (1841–1904): mit sei­nem Titel „Aus der neu­en Welt“ füg­te sich das Werk har­mo­nisch in die Phi­lo­so­phie der Süd­ti­rol Filar­mo­ni­ca ein, des­sen Musi­ke­rin­nen und Musi­ker auch die Erkennt­nis­se, Erleb­nis­se und Erfah­run­gen aus deren Schaf­fen­sor­te in der Welt nach Süd­ti­rol bringen.

Wert­schät­zen­de Wor­te fin­det Zeno Kerschbau­mer, Prä­si­dent des Trä­ger­ver­eins ARTON: „Auch in der Finan­zie­rung der Süd­ti­rol Filar­mo­ni­ca ist das Mit­ein­an­der zum Tra­gen gekom­men: wie bei einem Orches­ter haben unter­schied­li­che Akteu­re dazu bei­getra­gen, die wirt­schaft­li­che Basis zu sichern. Süd­ti­ro­ler Unter­neh­men, wel­che die DNA der Süd­ti­rol Filar­mo­ni­ca – in Süd­ti­rol zuhau­se — in der Welt erfolg­reich – tei­len; die Kon­zert­be­su­cher mit dem Erwerb der Ein­tritts­kar­ten; der gemein­sa­me Bei­trag sei­tens der drei Lan­des­äm­ter für Kul­tur; die vie­len Bürger*innen mit dem Erwerb von Klin­gen­den Kilo­me­tern sowie die Hei­mat­ge­mein­den der Musiker*innen.“
Noch am gest­ri­gen Abend sind die 55 Musiker*innen und der Diri­gent zurück an deren Wir­kungs­stät­ten in der Welt gereist.

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Die Musik ist die gemein­sa­me Spra­che der Süd­ti­rol Filarmonica

Mit den Debüt-Kon­zer­ten in den bis zum letz­ten Platz gefüll­ten Kon­zert­sä­len von Toblach, Bozen und Meran ist die­ses neu­ge­bo­re­ne Sin­fo­nie­or­ches­ter Rea­li­tät: Süd­ti­rol Filar­mo­ni­ca – ein Orches­ter von Südtiroler*innen für Süd­ti­rol. Die Mit-Initia­to­rin Cor­ne­lia Gol­ler ist über­wäl­tigt: „Fun­keln­de Augen sowohl bei den Musiker*innen wie auch beim Publi­kum. Neben dem hohen Qua­li­täts­an­spruch der Süd­ti­rol Filar­mo­ni­ca hebt die emo­tio­na­le Bin­dung die­ses Orches­ters zum Publi­kum und zur Hei­mat es auf eine höhe­re Ebene.“

Vor den Augen und Ohren des Lan­des­haupt­man­nes, Arno Kom­pat­scher, des Lan­des­ra­tes für Deut­sche Kul­tur, Phil­ipp Ach­am­mer, dem Lan­des­rat für Ita­lie­ni­sche Kul­tur, Giu­lia­no Vet­to­ra­to und viel Pro­mi­nenz aus Wirt­schaft und Kul­tur ist das Orches­ter über sich hin­aus­ge­wach­sen. Isa­bel Gol­ler, Mit-Initia­to­rin, eupho­risch: „Ein Orches­ter auf der Büh­ne zu sehen, in dem jeder ein­zel­ne Stuhl von einem/einer Südtiroler*in besetzt ist, hat mich beson­ders berührt. Alle Musiker*innen haben deren unbe­strit­te­ne Fähig­kei­ten zum Bes­ten gege­ben, neue Freund­schaf­ten geknüpft und in der Pro­jekt­wo­che in Süd­ti­rol unse­re Wer­te des Mit­ein­an­ders und der Inklu­si­on gelebt. “

Mit der Over­tü­re „Inne­rer Kampf“ woll­te die Süd­ti­rol Filar­mo­ni­ca dem wohl bedeu­tends­ten Süd­ti­ro­ler Kom­po­nis­ten, Johann Rufi­nat­scha (1812–1893) aus Mals, die Ehre erwei­sen. Der Diri­gent Micha­el Pich­ler dazu: „Rufi­nat­scha erleb­te wäh­rend sei­nes Schaf­fens in Wien die Grö­ßen jener Zeit: es war mir wich­tig, unser Debüt mit einem sei­ner Wer­ke zu gestal­ten.“ Das Haupt­werk des Abends bil­de­te die 9. Sin­fo­nie des Tsche­chen Antonín Dvořák (1841–1904): mit sei­nem Titel „Aus der neu­en Welt“ füg­te sich das Werk har­mo­nisch in die Phi­lo­so­phie der Süd­ti­rol Filar­mo­ni­ca ein, des­sen Musi­ke­rin­nen und Musi­ker auch die Erkennt­nis­se, Erleb­nis­se und Erfah­run­gen aus deren Schaf­fen­sor­te in der Welt nach Süd­ti­rol bringen.

Wert­schät­zen­de Wor­te fin­det Zeno Kerschbau­mer, Prä­si­dent des Trä­ger­ver­eins ARTON: „Auch in der Finan­zie­rung der Süd­ti­rol Filar­mo­ni­ca ist das Mit­ein­an­der zum Tra­gen gekom­men: wie bei einem Orches­ter haben unter­schied­li­che Akteu­re dazu bei­getra­gen, die wirt­schaft­li­che Basis zu sichern. Süd­ti­ro­ler Unter­neh­men, wel­che die DNA der Süd­ti­rol Filar­mo­ni­ca – in Süd­ti­rol zuhau­se — in der Welt erfolg­reich – tei­len; die Kon­zert­be­su­cher mit dem Erwerb der Ein­tritts­kar­ten; der gemein­sa­me Bei­trag sei­tens der drei Lan­des­äm­ter für Kul­tur; die vie­len Bürger*innen mit dem Erwerb von Klin­gen­den Kilo­me­tern sowie die Hei­mat­ge­mein­den der Musiker*innen.“
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