ANDREA MAIRHOFER

Welsberg

FLÖTE

Wie und war­um hast du dein Instru­ment als Kind ausgewählt?
Schon als klei­nes Mäd­chen habe ich bei den Kon­zer­ten der Musik­ka­pel­le in mei­nem Dorf immer wie­der die Quer­flö­te gese­hen und gehört. Mir hat der Klang und das Instru­ment an sich sofort gefal­len. Mit 5 Jah­ren woll­te ich dann selbst ein Instru­ment ler­nen und es soll­te ent­we­der die Har­fe oder die Flö­te sein. Da ich aber damals schon der Mei­nung war, dass die Flö­te sehr viel­sei­tig ein­setz­bar und dazu auch noch viel leich­ter zu trans­por­tie­ren ist, hab ich mich dann für die Quer­flö­te entschieden.

Was ist außer­halb der Musik dei­ne größ­te Leidenschaft? 
Die Natur, die Ber­ge und das Reiten.

Was ist das Bes­te dar­an ein Musi­ker zu sein? 
Einen Beruf zu haben, der nie lang­wei­lig wird und mit dem man ein gan­zes Leben lang wach­sen und dazu­ler­nen kann.

Was macht ein „per­fek­tes Kon­zert“ aus? 
Spiel­freu­de und Gänsehaut-Momente

Wel­ches war der bedeut­sams­te Moment in dei­nem Musikerleben?
Die Asi­en­tour­nee 2016 mit dem Sym­pho­nie­or­ches­ter des Baye­ri­schen Rund­funks unter der Lei­tung von Mariss Jansons.
Die Kon­zer­te mit der Alpen­sin­fo­nie von Richard Strauss und der 9. Sin­fo­nie von Gus­tav Mah­ler gehö­ren für mich zu den schöns­ten und prä­gends­ten Erleb­nis­sen mei­nes Musikerlebens.

Was schätzt du an Süd­ti­rol besonders? 
Die Natur, die Ber­ge, die Land­schaft, das Wan­dern, die vie­len Son­nen­stun­den, die boden­stän­di­gen Leu­te, das gute Essen, die hohe Lebensqualität…

ANDREA MAIRHOFER

Welsberg

FLÖTE

Wie und war­um hast du dein Instru­ment als Kind ausgewählt?
Schon als klei­nes Mäd­chen habe ich bei den Kon­zer­ten der Musik­ka­pel­le in mei­nem Dorf immer wie­der die Quer­flö­te gese­hen und gehört. Mir hat der Klang und das Instru­ment an sich sofort gefal­len. Mit 5 Jah­ren woll­te ich dann selbst ein Instru­ment ler­nen und es soll­te ent­we­der die Har­fe oder die Flö­te sein. Da ich aber damals schon der Mei­nung war, dass die Flö­te sehr viel­sei­tig ein­setz­bar und dazu auch noch viel leich­ter zu trans­por­tie­ren ist, hab ich mich dann für die Quer­flö­te entschieden.

Was ist außer­halb der Musik dei­ne größ­te Leidenschaft? 
Die Natur, die Ber­ge und das Reiten.

Was ist das Bes­te dar­an ein Musi­ker zu sein? 
Einen Beruf zu haben, der nie lang­wei­lig wird und mit dem man ein gan­zes Leben lang wach­sen und dazu­ler­nen kann.

Was macht ein „per­fek­tes Kon­zert“ aus? 
Spiel­freu­de und Gänsehaut-Momente

Wel­ches war der bedeut­sams­te Moment in dei­nem Musikerleben?
Die Asi­en­tour­nee 2016 mit dem Sym­pho­nie­or­ches­ter des Baye­ri­schen Rund­funks unter der Lei­tung von Mariss Jansons.
Die Kon­zer­te mit der Alpen­sin­fo­nie von Richard Strauss und der 9. Sin­fo­nie von Gus­tav Mah­ler gehö­ren für mich zu den schöns­ten und prä­gends­ten Erleb­nis­sen mei­nes Musikerlebens.

Was schätzt du an Süd­ti­rol besonders? 
Die Natur, die Ber­ge, die Land­schaft, das Wan­dern, die vie­len Son­nen­stun­den, die boden­stän­di­gen Leu­te, das gute Essen, die hohe Lebensqualität…

BIOGRAPHIE

Andrea Mair­ho­fer wur­de in Bruneck (Ita­li­en) gebo­ren. Ihr Mas­ter­stu­di­um Flöte absol­vier­te sie am Mozar­te­um Salz­burg bei Irena Gra­fen­au­er, Hen­rik Wie­se und Pao­lo Tabal­lio­ne. Dort absol­vier­te sie auch das Mas­ter­stu­di­um Instrumental-(Gesangs-)Pädagogik Flöte sowie das Lehr­amts­stu­di­um für Musik- und Instru­men­tal­mu­sik­erzie­hung. Pic­co­lo­un­ter­richt erhielt sie bei Nata­lie Schwaa­be, Katha­ri­na Kut­new­sky und Gabrie­le Krötz. Diver­se Meis­ter­kur­se u. a. bei Peter-Lukas Graf, Mar­cel­lo Gat­ti, Micha­el M. Kof­ler oder Andrea Lie­ber­knecht run­den ihre Aus­bil­dung ab.

Sie war Preisträgerin natio­na­ler und inter­na­tio­na­ler Wett­be­wer­be („Pri­ma la Musi­ca“, 1. Preis beim inter­na­tio­na­len Flötenwettbewerb „Fried­rich Kuh­lau“, 2. Preis beim inter­na­tio­na­len Musik­wett­be­werb „Audi­Mo­zart“). Eben­so war sie Sti­pen­dia­tin der inter­na­tio­na­len „Yehu­di Menu­hin Stif­tung“ und Sti­pen­dia­tin der Orches­ter­aka­de­mie im Sym­pho­nie­or­ches­ter des Baye­ri­schen Rund­funks unter der Lei­tung von Mariss Jansons.

Andrea spiel­te in Orches­tern wie dem Sym­pho­nie­or­ches­ter des Baye­ri­schen Rund­funks, dem NDR Elb­phil­har­mo­nie Orches­ter, dem Mozar­te­u­mor­ches­ter Salz­burg, dem Bruck­ner Orches­ter Linz, dem Haydn Orches­ter Bozen Tri­ent, dem Staats­thea­ter Augs­burg oder dem Gürzenich-Orchester Köln. Der­ar­ti­ge Enga­ge­ments ermöglichten ihr die Zusam­men­ar­beit mit nam­haf­ten Diri­gen­ten und führten sie in die gro­ßen Konzertsäle der Welt.

Aus ihrer breitgefächerten pädagogischen Aus­bil­dung resul­tiert eine rege Unterrichtstätigkeit. Sie unter­rich­te­te bei­spiels­wei­se am Musi­schen Gym­na­si­um und Musik­gym­na­si­um Salz­burg, an der Ame­ri­can Inter­na­tio­nal School Salz­burg sowie bei den Som­mer­kur­sen des Südtiroler- und Kärntner Blas­mu­sik­ver­ban­des. Seit 2015 ist sie Dozen­tin der Aus­tri­an Mas­ter­clas­ses. Seit 2018 hat sie einen Lehr­auf­trag für Piccoloflöte an der Hoch­schu­le für Künste Bre­men inne.

BIOGRAPHIE

Andrea Mair­ho­fer wur­de in Bruneck (Ita­li­en) gebo­ren. Ihr Mas­ter­stu­di­um Flöte absol­vier­te sie am Mozar­te­um Salz­burg bei Irena Gra­fen­au­er, Hen­rik Wie­se und Pao­lo Tabal­lio­ne. Dort absol­vier­te sie auch das Mas­ter­stu­di­um Instrumental-(Gesangs-)Pädagogik Flöte sowie das Lehr­amts­stu­di­um für Musik- und Instru­men­tal­mu­sik­erzie­hung. Pic­co­lo­un­ter­richt erhielt sie bei Nata­lie Schwaa­be, Katha­ri­na Kut­new­sky und Gabrie­le Krötz. Diver­se Meis­ter­kur­se u. a. bei Peter-Lukas Graf, Mar­cel­lo Gat­ti, Micha­el M. Kof­ler oder Andrea Lie­ber­knecht run­den ihre Aus­bil­dung ab.

Sie war Preisträgerin natio­na­ler und inter­na­tio­na­ler Wett­be­wer­be („Pri­ma la Musi­ca“, 1. Preis beim inter­na­tio­na­len Flötenwettbewerb „Fried­rich Kuh­lau“, 2. Preis beim inter­na­tio­na­len Musik­wett­be­werb „Audi­Mo­zart“). Eben­so war sie Sti­pen­dia­tin der inter­na­tio­na­len „Yehu­di Menu­hin Stif­tung“ und Sti­pen­dia­tin der Orches­ter­aka­de­mie im Sym­pho­nie­or­ches­ter des Baye­ri­schen Rund­funks unter der Lei­tung von Mariss Jansons.

Andrea spiel­te in Orches­tern wie dem Sym­pho­nie­or­ches­ter des Baye­ri­schen Rund­funks, dem NDR Elb­phil­har­mo­nie Orches­ter, dem Mozar­te­u­mor­ches­ter Salz­burg, dem Bruck­ner Orches­ter Linz, dem Haydn Orches­ter Bozen Tri­ent, dem Staats­thea­ter Augs­burg oder dem Gürzenich-Orchester Köln. Der­ar­ti­ge Enga­ge­ments ermöglichten ihr die Zusam­men­ar­beit mit nam­haf­ten Diri­gen­ten und führten sie in die gro­ßen Konzertsäle der Welt.

Aus ihrer breitgefächerten pädagogischen Aus­bil­dung resul­tiert eine rege Unterrichtstätigkeit. Sie unter­rich­te­te bei­spiels­wei­se am Musi­schen Gym­na­si­um und Musik­gym­na­si­um Salz­burg, an der Ame­ri­can Inter­na­tio­nal School Salz­burg sowie bei den Som­mer­kur­sen des Südtiroler- und Kärntner Blas­mu­sik­ver­ban­des. Seit 2015 ist sie Dozen­tin der Aus­tri­an Mas­ter­clas­ses. Seit 2018 hat sie einen Lehr­auf­trag für Piccoloflöte an der Hoch­schu­le für Künste Bre­men inne.

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