KATHARINA THÖNI

Trafoi

KLAVIER

Wie und war­um hast du dein Instru­ment als Kind ausgewählt?
Mei­ne Flö­ten­leh­re­rin hat mir das Kla­vier zum ers­ten Mal gezeigt und dar­auf habe ich beschlos­sen die­ses Instru­ment zu lernen.

Was ist außer­halb der Musik dei­ne größ­te Leidenschaft?
Ich bin eine lei­den­schaft­li­che Genies­se­rin ‑und das vor allem beim Essen, aber gene­rell für alles Schö­ne. Ich koche lei­den­schaft­lich ger­ne, vor allem auch für Freun­de, kann mei­ner Krea­ti­vi­tät dabei so rich­tig frei­en Lauf las­sen und mich so rich­tig entspannen.

Was machst du vor einem Konzert?
Ich ver­brin­ge die Zeit vor einem Kon­zert gern mit Atem­übun­gen und Grimassen ;-)

Was ist das bes­te dar­an ein Musi­ker zu sein?
Das Bes­te dar­an ist, stän­dig neue inter­es­san­te Men­schen zu tref­fen, die ihre Lei­den­schaft zum Beruf gemacht haben. Ich emp­fin­de es immer als inspi­rie­rend Men­schen zu tref­fen, die ihren Beruf leben und lieben.

Was macht ein „per­fek­tes Kon­zert“ aus?
Ein per­fek­tes Kon­zert ver­leiht Flü­gel — wenn alle Musi­ker, der Diri­gent, das Publi­kum … alle im “flow” sind, auf der­sel­ben Wel­len­län­ge, dann wird das Kon­zert zu einer Erfah­rung für Kör­per und  Sin­ne.

Was wür­dest du machen, wenn du kein Musi­ker wärst?
Ich habe mir immer gewünscht eine prak­ti­sche Arbeit zu ler­nen, eine Arbeit, die es mir erlaubt am Ende ein Pro­dukt in der Hand zu hal­ten — z.B. als Tisch­le­rin (ich lie­be den Geruch von Holz) oder als Köchin. Es macht mir immer wie­der Spass neue Din­ge aus­zu­pro­bie­ren und zu lernen.

Wel­che Musik hörst du zu Hause?
Ich höre alles, aber zu Hau­se genies­se ich nach einem lan­gen Tag meist die Stille.

Die­ses Talent wür­de man dir nicht zutrauen?
Dass ich sport­li­cher bin, als man anneh­men würde.

Was schätzt du an Süd­ti­rol besonders? 
Süd­ti­rol ver­eint für mich: wun­der­schö­ne Natur, gutes Essen, Ruhe und Zeit zum Genies­sen. Das ist für mich die Lebens­qua­li­tät, die mir mei­ne Hei­mat bietet.

In wel­chen Län­dern und/oder Städ­ten der Welt hast du schon Kon­zer­te gespielt?
Nord­ame­ri­ka, Deutsch­land, Ita­li­en, Öster­reich, Eng­land, Ita­li­en, Luxemburg.

Wenn du Kul­tur­lan­des­rat in Süd­ti­rol wärst, was sind dei­ne Anre­gun­gen für die Süd­ti­ro­ler Kulturlandschaft? 
Das Land mehr für den musi­ka­li­schen Nach­wuchs zu öff­nen, der sich im Aus­land eta­bliert hat und die­sen Musi­kern eine Platt­form in ihrer Hei­mat zu bie­ten. Damit wird ein Mehr­wert für unser Land geschaf­fen. Genau das, was die Süd­ti­rol Filar­mo­ni­ca vorhat.

KATHARINA THÖNI

Trafoi

KLAVIER

Wie und war­um hast du dein Instru­ment als Kind ausgewählt?
Mei­ne Flö­ten­leh­re­rin hat mir das Kla­vier zum ers­ten Mal gezeigt und dar­auf habe ich beschlos­sen die­ses Instru­ment zu lernen.

Was ist außer­halb der Musik dei­ne größ­te Leidenschaft?
Ich bin eine lei­den­schaft­li­che Genies­se­rin ‑und das vor allem beim Essen, aber gene­rell für alles Schö­ne. Ich koche lei­den­schaft­lich ger­ne, vor allem auch für Freun­de, kann mei­ner Krea­ti­vi­tät dabei so rich­tig frei­en Lauf las­sen und mich so rich­tig entspannen.

Was machst du vor einem Konzert?
Ich ver­brin­ge die Zeit vor einem Kon­zert gern mit Atem­übun­gen und Grimassen ;-)

Was ist das bes­te dar­an ein Musi­ker zu sein?
Das Bes­te dar­an ist, stän­dig neue inter­es­san­te Men­schen zu tref­fen, die ihre Lei­den­schaft zum Beruf gemacht haben. Ich emp­fin­de es immer als inspi­rie­rend Men­schen zu tref­fen, die ihren Beruf leben und lieben.

Was macht ein „per­fek­tes Kon­zert“ aus?
Ein per­fek­tes Kon­zert ver­leiht Flü­gel — wenn alle Musi­ker, der Diri­gent, das Publi­kum … alle im “flow” sind, auf der­sel­ben Wel­len­län­ge, dann wird das Kon­zert zu einer Erfah­rung für Kör­per und  Sin­ne.

Was wür­dest du machen, wenn du kein Musi­ker wärst?
Ich habe mir immer gewünscht eine prak­ti­sche Arbeit zu ler­nen, eine Arbeit, die es mir erlaubt am Ende ein Pro­dukt in der Hand zu hal­ten — z.B. als Tisch­le­rin (ich lie­be den Geruch von Holz) oder als Köchin. Es macht mir immer wie­der Spass neue Din­ge aus­zu­pro­bie­ren und zu lernen.

Wel­che Musik hörst du zu Hause?
Ich höre alles, aber zu Hau­se genies­se ich nach einem lan­gen Tag meist die Stille.

Die­ses Talent wür­de man dir nicht zutrauen?
Dass ich sport­li­cher bin, als man anneh­men würde.

Was schätzt du an Süd­ti­rol besonders? 
Süd­ti­rol ver­eint für mich: wun­der­schö­ne Natur, gutes Essen, Ruhe und Zeit zum Genies­sen. Das ist für mich die Lebens­qua­li­tät, die mir mei­ne Hei­mat bietet.

In wel­chen Län­dern und/oder Städ­ten der Welt hast du schon Kon­zer­te gespielt?
Nord­ame­ri­ka, Deutsch­land, Ita­li­en, Öster­reich, Eng­land, Ita­li­en, Luxemburg.

Wenn du Kul­tur­lan­des­rat in Süd­ti­rol wärst, was sind dei­ne Anre­gun­gen für die Süd­ti­ro­ler Kulturlandschaft? 
Das Land mehr für den musi­ka­li­schen Nach­wuchs zu öff­nen, der sich im Aus­land eta­bliert hat und die­sen Musi­kern eine Platt­form in ihrer Hei­mat zu bie­ten. Damit wird ein Mehr­wert für unser Land geschaf­fen. Genau das, was Süd­ti­rol Filar­mo­ni­ca vorhat.

BIOGRAPHIE

Katha­ri­na Thö­ni ist in Süd­ti­rol auf­ge­wach­sen und hat an der Musik­schu­le Obe­rer Vinsch­gau die Freu­de am Musi­zie­ren entdeckt.

Bereits in frü­hen Jah­ren war sie Preis­trä­ge­rin beim öster­rei­chi­schem Wett­be­werb Pri­ma la Musi­ca. Sie stu­dier­te am Kon­ser­va­to­ri­um C. Mon­te­ver­di in Bozen, der Roy­al Aca­de­my of Music in Lon­don und der Hoch­schu­le für Musik und Thea­ter in Leip­zig. Im kam­mer­mu­si­ka­li­schen Bereich bil­de­te sie sich zudem an der Acca­de­mia Musi­ca­le in Flo­renz und Sti­pen­dia­tin der Mah­ler Aka­de­mie Bozen weiter.

Wich­ti­ge Impul­se erhielt sie des wei­te­ren in Meis­ter­kur­sen mit Mal­colm Mar­ti­ne­au, Imo­gen Coo­per, Bru­no Cani­no und Lylia Zil­ber­stein. Wäh­rend ihrer Stu­di­en­zeit war sie Mit­glied des Orches­tra Gio­va­ni­le Ita­lia­na in Fie­so­le, des Euro­päi­schen Jugend­or­ches­ters (EUYO) und des Roy­al Aca­de­my Sym­pho­ny Orchestra.

Als Aka­de­mis­tin des Gewand­haus­or­ches­ters Leip­zig war sie für zwei Jah­re an den Tas­ten­in­stru­men­ten in Gewand­haus und Oper, sowie in Kam­mer­mu­sik­kon­zer­ten mit Musi­kern des Gewand­haus­or­ches­ters zu hören. Sie arbei­te­te u.a. mit Diri­gen­ten wie Yan Pas­cal Tor­te­lier, Heinz Hol­li­ger, Jona­than Stock­ham­mer, Ric­car­do Chail­ly und Andris Nel­sons zusam­men. Katha­ri­na war Brit­ten Pears Young Artist und ist Preis­trä­ge­rin des Hugo Wolf Wett­be­werbs für Lied in Stutt­gart. Kon­zert­rei­sen führ­ten sie in die Schweiz, nach Ita­li­en, Luxem­burg und Nordamerika.

Katha­ri­na ist eine begeis­ter­te Instru­men­tal­päd­ago­gin und unter­rich­tet am Insti­tut für Musik­erzie­hung. Sie kon­zer­tiert regel­mä­ßig als Kam­mer- und Orches­ter­mu­si­ke­rin in ver­schie­de­nen For­ma­tio­nen, unter ande­rem mit dem Ensem­ble Wind­kraft und dem Ensem­ble I Vir­tuo­si Italiani.

BIOGRAPHIE

Katha­ri­na Thö­ni ist in Süd­ti­rol auf­ge­wach­sen und hat an der Musik­schu­le Obe­rer Vinsch­gau die Freu­de am Musi­zie­ren entdeckt.

Bereits in frü­hen Jah­ren war sie Preis­trä­ge­rin beim öster­rei­chi­schem Wett­be­werb Pri­ma la Musi­ca. Sie stu­dier­te am Kon­ser­va­to­ri­um C. Mon­te­ver­di in Bozen, der Roy­al Aca­de­my of Music in Lon­don und der Hoch­schu­le für Musik und Thea­ter in Leip­zig. Im kam­mer­mu­si­ka­li­schen Bereich bil­de­te sie sich zudem an der Acca­de­mia Musi­ca­le in Flo­renz und Sti­pen­dia­tin der Mah­ler Aka­de­mie Bozen weiter.

Wich­ti­ge Impul­se erhielt sie des wei­te­ren in Meis­ter­kur­sen mit Mal­colm Mar­ti­ne­au, Imo­gen Coo­per, Bru­no Cani­no und Lylia Zil­ber­stein. Wäh­rend ihrer Stu­di­en­zeit war sie Mit­glied des Orches­tra Gio­va­ni­le Ita­lia­na in Fie­so­le, des Euro­päi­schen Jugend­or­ches­ters (EUYO) und des Roy­al Aca­de­my Sym­pho­ny Orchestra.

Als Aka­de­mis­tin des Gewand­haus­or­ches­ters Leip­zig war sie für zwei Jah­re an den Tas­ten­in­stru­men­ten in Gewand­haus und Oper, sowie in Kam­mer­mu­sik­kon­zer­ten mit Musi­kern des Gewand­haus­or­ches­ters zu hören. Sie arbei­te­te u.a. mit Diri­gen­ten wie Yan Pas­cal Tor­te­lier, Heinz Hol­li­ger, Jona­than Stock­ham­mer, Ric­car­do Chail­ly und Andris Nel­sons zusam­men. Katha­ri­na war Brit­ten Pears Young Artist und ist Preis­trä­ge­rin des Hugo Wolf Wett­be­werbs für Lied in Stutt­gart. Kon­zert­rei­sen führ­ten sie in die Schweiz, nach Ita­li­en, Luxem­burg und Nordamerika.

Katha­ri­na ist eine begeis­ter­te Instru­men­tal­päd­ago­gin und unter­rich­tet am Insti­tut für Musik­erzie­hung. Sie kon­zer­tiert regel­mä­ßig als Kam­mer- und Orches­ter­mu­si­ke­rin in ver­schie­de­nen For­ma­tio­nen, unter ande­rem mit dem Ensem­ble Wind­kraft und dem Ensem­ble I Vir­tuo­si Italiani.

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