MATTEO BODINI

Schlanders

CELLO

Wie und war­um hast du dein Instru­ment als Kind ausgewählt?
In der Musik­schu­le in Schlan­ders gab es wenig Cel­lo­schü­ler und beim Tag der offe­nen Tür, gefiel mir die­ses Instru­ment beson­ders gut. Die dama­li­ge Direk­to­rin über­re­de­te mich im nächs­ten Jahr anzu­fan­gen, aber da ich bereits Block­flö­te spiel­te und zum Schwimm­trai­ning ging, waren mei­ne Eltern etwas skep­tisch. Ich setz­te aber mei­nen Wil­len durch und habe bis zur Matu­ra die Musik­schu­le bei Maria Tut­zer besucht.

Was ist außer­halb der Musik dei­ne größ­te Leidenschaft? 
Eno­gas­tro­no­mie, Ski Fah­ren, For­mel 1, Fantacalcio.

Was ist das Bes­te dar­an ein Musi­ker zu sein? 
Mozarts Musik spie­len zu dürfen.

Was wür­dest du machen, wenn du kein Musi­ker wärst? 
In der Gas­tro­no­mie arbeiten.

Was ist das Schwie­rigs­te dar­an ein Musi­ker zu sein? 
Einer fal­schen Note nie­mals mehr Wich­tig­keit zu geben als der Musik selbst.

In wel­chen Län­dern und/oder Städ­ten der Welt hast du schon Kon­zer­te gespielt?
Roma, Firen­ze, Raven­na, Fer­ra­ra, Rimi­ni, Pia­cen­za, Napo­li, Geno­va, Tren­to, Tori­no, Bozen, Luga­no, Genf, Mün­chen, Wien, Salz­burg, Inns­bruck, Luxem­burg, Kiev, Paris, Riga, Athen, Muscat.

MATTEO BODINI

Schlanders

CELLO

Wie und war­um hast du dein Instru­ment als Kind ausgewählt?
In der Musik­schu­le in Schlan­ders gab es wenig Cel­lo­schü­ler und beim Tag der offe­nen Tür, gefiel mir die­ses Instru­ment beson­ders gut. Die dama­li­ge Direk­to­rin über­re­de­te mich im nächs­ten Jahr anzu­fan­gen, aber da ich bereits Block­flö­te spiel­te und zum Schwimm­trai­ning ging, waren mei­ne Eltern etwas skep­tisch. Ich setz­te aber mei­nen Wil­len durch und habe bis zur Matu­ra die Musik­schu­le bei Maria Tut­zer besucht.

Was ist außer­halb der Musik dei­ne größ­te Leidenschaft? 
Eno­gas­tro­no­mie, Ski Fah­ren, For­mel 1, Fantacalcio.

Was ist das Bes­te dar­an ein Musi­ker zu sein? 
Mozarts Musik spie­len zu dürfen.

Was wür­dest du machen, wenn du kein Musi­ker wärst? 
In der Gas­tro­no­mie arbeiten.

Was ist das Schwie­rigs­te dar­an ein Musi­ker zu sein? 
Einer fal­schen Note nie­mals mehr Wich­tig­keit zu geben als der Musik selbst.

In wel­chen Län­dern und/oder Städ­ten der Welt hast du schon Kon­zer­te gespielt?
Roma, Firen­ze, Raven­na, Fer­ra­ra, Rimi­ni, Pia­cen­za, Napo­li, Geno­va, Tren­to, Tori­no, Bozen, Luga­no, Genf, Mün­chen, Wien, Salz­burg, Inns­bruck, Luxem­burg, Kiev, Paris, Riga, Athen, Muscat.

BIOGRAPHIE

Matteo, 1992 in Schlan­ders (BZ) gebo­ren, erhielt den ers­ten Cello­un­ter­richt an der Musik­schu­le Meran in der Klas­se von Maria Tut­zer. Dann setz­te er das Stu­di­um am Mozar­te­um Salz­burg und später am Kon­ser­va­to­ri­um Bozen fort: Bei Prof. R. Trai­ni­ni erlang­te er sei­nen Abschluss.

Er war mehr­mals Preisträger beim österreichischen Jugend-Musik­wett­be­werb “Pri­ma la musi­ca” (2006, 2008, 2010 und 2011), gewann den 1. Preis beim natio­na­len Wett­be­werb “Jan Lang­osz” in Bar­do­li­no im Jah­re 2011 und 2014 den 2. Preis beim Kam­mer­mu­sik­wett­be­werb “Car­lo Maria Giu­li­ni” in Bozen mit dem Streich­quar­tett Faraday.

Kur­se und Mas­ter­clas­ses mit nam­haf­ten Künstlern wie Roel Diel­ti­ens, Niklas Schmidt, Ulri­ke Hof­mann, Enri­co Ono­fri, Bel­cea Quar­tet, Nic­las Alt­sta­edt und Tat­ja­na Vas­sil­je­va run­de­ten sei­ne Aus­bil­dung ab.

Beson­ders prägend und wert­voll waren die 3 Jah­re im “Orches­tra L. Che­ru­bi­ni” unter der Lei­tung von R. Muti. Von 2016–2019 spiel­te er als fes­tes Mit­glied in die­sem Orches­ter, unter ande­re auch als Stimmführer. Als Aus­hil­fe hat er mit ver­schie­de­nen Ensem­bles und Orches­tern zusam­men­ge­ar­bei­tet, wie zum Bei­spiel Orches­tra del­la Sviz­ze­ra Ita­lia­na in Luga­no, Haydn Orches­ter Bozen, Orches­tra Sin­fo­ni­ca di San­re­mo, Ensem­ble Zan­do­n­ai, Aka­de­mie St. Bla­si­us. Kon­zert­rei­sen und Tour­ne­en führten ihn nach Ita­li­en, Deutsch­land, Frank­reich, Grie­chen­land, Ukrai­ne, Schweiz, Österreich, Lett­land, Koso­vo, Oman.

BIOGRAPHIE

Matteo, 1992 in Schlan­ders (BZ) gebo­ren, erhielt den ers­ten Cello­un­ter­richt an der Musik­schu­le Meran in der Klas­se von Maria Tut­zer. Dann setz­te er das Stu­di­um am Mozar­te­um Salz­burg und später am Kon­ser­va­to­ri­um Bozen fort: Bei Prof. R. Trai­ni­ni erlang­te er sei­nen Abschluss.

Er war mehr­mals Preisträger beim österreichischen Jugend-Musik­wett­be­werb “Pri­ma la musi­ca” (2006, 2008, 2010 und 2011), gewann den 1. Preis beim natio­na­len Wett­be­werb “Jan Lang­osz” in Bar­do­li­no im Jah­re 2011 und 2014 den 2. Preis beim Kam­mer­mu­sik­wett­be­werb “Car­lo Maria Giu­li­ni” in Bozen mit dem Streich­quar­tett Faraday.

Kur­se und Mas­ter­clas­ses mit nam­haf­ten Künstlern wie Roel Diel­ti­ens, Niklas Schmidt, Ulri­ke Hof­mann, Enri­co Ono­fri, Bel­cea Quar­tet, Nic­las Alt­sta­edt und Tat­ja­na Vas­sil­je­va run­de­ten sei­ne Aus­bil­dung ab.

Beson­ders prägend und wert­voll waren die 3 Jah­re im “Orches­tra L. Che­ru­bi­ni” unter der Lei­tung von R. Muti. Von 2016–2019 spiel­te er als fes­tes Mit­glied in die­sem Orches­ter, unter ande­re auch als Stimmführer. Als Aus­hil­fe hat er mit ver­schie­de­nen Ensem­bles und Orches­tern zusam­men­ge­ar­bei­tet, wie zum Bei­spiel Orches­tra del­la Sviz­ze­ra Ita­lia­na in Luga­no, Haydn Orches­ter Bozen, Orches­tra Sin­fo­ni­ca di San­re­mo, Ensem­ble Zan­do­n­ai, Aka­de­mie St. Bla­si­us. Kon­zert­rei­sen und Tour­ne­en führten ihn nach Ita­li­en, Deutsch­land, Frank­reich, Grie­chen­land, Ukrai­ne, Schweiz, Österreich, Lett­land, Koso­vo, Oman.

Südtirol Filarmonica Arton Verein
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