NORBERT GIANMOENA

Leifers

KONTRABASS

Wie und war­um hast du dein Instru­ment als Kind ausgewählt? 
Ich spiel­te anfangs Trom­pe­te, Nach einem Auto­un­fall mit 18 Jah­ren habe ich dann ange­fan­gen Kon­tra­bass zu spielen.

Was machst du vor einem Konzert?
Ich rau­che mir eine Ziga­ret­te und dann bege­be ich mich in den Konzertsaal.

Was ist das Bes­te dar­an ein Musi­ker zu sein?
Freiheit.

Was macht ein „per­fek­tes Kon­zert“ aus? 
Es gibt kein “perfektes“Konzert, nur das Stre­ben danach.

Was wür­dest du machen, wenn du kein Musi­ker wärst? 
Wahr­schein­lich eine ande­re künst­le­ri­sche Tätigkeit.

Was ist das Schwie­rigs­te dar­an ein Musi­ker zu sein?
Musi­ka­lisch immer fit zu blei­ben und sich von nie­man­dem die Freu­de am Musi­zie­ren neh­men zu lassen.

Wel­ches war der bedeut­sams­te Moment in dei­nem Musikerleben? 
Für mich gab es vie­le bedeut­sa­me Momen­te. Eine davon war sicher­lich die per­sön­li­che Ein­la­dung vom Diri­gent Lorin Maazel in sei­nem Orches­ter “Sym­pho­ni­ca Tos­ca­ni­ni” mit­zu­wir­ken. Ein ande­rer beson­de­rer Moment war die Tour­nee mit Gei­ger David Garrett.

Wel­che Musik hörst du zu Hause? 
Keine.

Was schätzt du an Süd­ti­rol besonders? 
Die Umge­bung, das gute Essen und das Klima.

In wel­chen Län­dern und/oder Städ­ten der Welt hast du schon Kon­zer­te gespielt? 
Frank­reich, Spa­ni­en, Por­tu­gal, Deutsch­land, Öster­reich, Ita­li­en, Russ­land, Tür­kei, Amerika.

Ist dir als Musi­ker schon mal etwas Ver­rück­tes oder Lus­ti­ges passiert?
Ver­rück­tes ist in der Musik die Nor­ma­li­tät und das Lus­ti­ge gehört dazu…

Was ist dei­ne ers­te Kindheitserinnerung?
Die Töp­fe und der Koch­löf­fel waren mein per­sön­li­ches Schlagzeug.

Wenn du Kul­tur­lan­des­rat in Süd­ti­rol wärst, was sind dei­ne Anre­gun­gen für die Süd­ti­ro­ler Kulturlandschaft?
Die Kul­tur in Süd­ti­rol “erns­ter” zu neh­men und mehr zu fördern.

NORBERT GIANMOENA

Leifers

KONTRABASS

Wie und war­um hast du dein Instru­ment als Kind ausgewählt? 
Ich spiel­te anfangs Trom­pe­te, Nach einem Auto­un­fall mit 18 Jah­ren habe ich dann ange­fan­gen Kon­tra­bass zu spielen.

Was machst du vor einem Konzert?
Ich rau­che mir eine Ziga­ret­te und dann bege­be ich mich in den Konzertsaal.

Was ist das Bes­te dar­an ein Musi­ker zu sein?
Freiheit.

Was macht ein „per­fek­tes Kon­zert“ aus? 
Es gibt kein “perfektes“Konzert, nur das Stre­ben danach.

Was wür­dest du machen, wenn du kein Musi­ker wärst? 
Wahr­schein­lich eine ande­re künst­le­ri­sche Tätigkeit.

Was ist das Schwie­rigs­te dar­an ein Musi­ker zu sein?
Musi­ka­lisch immer fit zu blei­ben und sich von nie­man­dem die Freu­de am Musi­zie­ren neh­men zu lassen.

Wel­ches war der bedeut­sams­te Moment in dei­nem Musikerleben? 
Für mich gab es vie­le bedeut­sa­me Momen­te. Eine davon war sicher­lich die per­sön­li­che Ein­la­dung vom Diri­gent Lorin Maazel in sei­nem Orches­ter “Sym­pho­ni­ca Tos­ca­ni­ni” mit­zu­wir­ken. Ein ande­rer beson­de­rer Moment war die Tour­nee mit Gei­ger David Garrett.

Wel­che Musik hörst du zu Hause? 
Keine.

Was schätzt du an Süd­ti­rol besonders? 
Die Umge­bung, das gute Essen und das Klima.

In wel­chen Län­dern und/oder Städ­ten der Welt hast du schon Kon­zer­te gespielt? 
Frank­reich, Spa­ni­en, Por­tu­gal, Deutsch­land, Öster­reich, Ita­li­en, Russ­land, Tür­kei, Amerika.

Ist dir als Musi­ker schon mal etwas Ver­rück­tes oder Lus­ti­ges passiert?
Ver­rück­tes ist in der Musik die Nor­ma­li­tät und das Lus­ti­ge gehört dazu…

Was ist dei­ne ers­te Kindheitserinnerung?
Die Töp­fe und der Koch­löf­fel waren mein per­sön­li­ches Schlagzeug.

Wenn du Kul­tur­lan­des­rat in Süd­ti­rol wärst, was sind dei­ne Anre­gun­gen für die Süd­ti­ro­ler Kulturlandschaft?
Die Kul­tur in Süd­ti­rol “erns­ter” zu neh­men und mehr zu fördern.

BIOGRAPHIE

Nor­bert Gian­moe­na ist ein Kon­tra­bas­sist aus Lei­fers und ist momen­tan an der Are­na Vero­na als Kon­tra­bass engagiert.

1990 schloss er sein Diplom­stu­di­um bei Prof. A.Soliman ab und stu­dier­te dar­auf­fol­gend an der Musik­hoch­schu­le „Robert Schu­mann“ in Düs­sel­dorf, wo er 1995 sei­nen Abschluss ablegte.

Nor­bert Gian­moe­na arbei­te­te drei Jah­re lang als 1. Kon­tra­bas­sist und Assis­tent von Prof. Tiro­ler im inter­na­tio­na­len­Or­ches­ter von Erl in Öster­reich. Vier Mal erspiel­te er sich den 3. Platz bei den Vor­spie­len der „Fon­da­zio­ne di Verona“.

Auch in ande­ren Ensem­bles ist der Kon­tra­bas­sist ein gefrag­ter Musi­ker. So stand er mit fol­gen­den Orches­tern auf der Büh­ne: Fes­ti­val Strings Luzern, Haydn Orches­ter Bozen, Orches­tra Sym­pho­nie Tos­ca­ni­ni unter der Lei­tung von Lorin Maazel.

Neben sei­ner Tätig­keit im Orches­ter wirkt er als Prü­fungs­vor­sit­zen­der bei unzäh­li­gen Pro­be­spie­len und Wett­be­wer­ben, wie zum Bei­spiel für 1. Kon­tra­bass und Tut­ti-Kon­ta­bass am Tea­tro Mas­si­mo Bel­li­ni in Cata­nia. Nor­bert Gian­moe­na arbei­tet wei­ters seit 1997 als Musik­leh­rer im Fach Kon­tra­bass am Insti­tut für Musik­erzie­hung in deut­scher und ladi­ni­scher Sprache.

BIOGRAPHIE

Nor­bert Gian­moe­na ist ein Kon­tra­bas­sist aus Lei­fers und ist momen­tan an der Are­na Vero­na als Kon­tra­bass engagiert.

1990 schloss er sein Diplom­stu­di­um bei Prof. A.Soliman ab und stu­dier­te dar­auf­fol­gend an der Musik­hoch­schu­le „Robert Schu­mann“ in Düs­sel­dorf, wo er 1995 sei­nen Abschluss ablegte.

Nor­bert Gian­moe­na arbei­te­te drei Jah­re lang als 1. Kon­tra­bas­sist und Assis­tent von Prof. Tiro­ler im inter­na­tio­na­len­Or­ches­ter von Erl in Öster­reich. Vier Mal erspiel­te er sich den 3. Platz bei den Vor­spie­len der „Fon­da­zio­ne di Verona“.

Auch in ande­ren Ensem­bles ist der Kon­tra­bas­sist ein gefrag­ter Musi­ker. So stand er mit fol­gen­den Orches­tern auf der Büh­ne: Fes­ti­val Strings Luzern, Haydn Orches­ter Bozen, Orches­tra Sym­pho­nie Tos­ca­ni­ni unter der Lei­tung von Lorin Maazel.

Neben sei­ner Tätig­keit im Orches­ter wirkt er als Prü­fungs­vor­sit­zen­der bei unzäh­li­gen Pro­be­spie­len und Wett­be­wer­ben, wie zum Bei­spiel für 1. Kon­tra­bass und Tut­ti-Kon­ta­bass am Tea­tro Mas­si­mo Bel­li­ni in Cata­nia. Nor­bert Gian­moe­na arbei­tet wei­ters seit 1997 als Musik­leh­rer im Fach Kon­tra­bass am Insti­tut für Musik­erzie­hung in deut­scher und ladi­ni­scher Sprache.

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