2026

ON FIRE

2026

ON FIRE

Die Süd­ti­rol Filar­mo­ni­ca ist Teil von ONFIRE 2026

Mit ONFIRE 2026 fei­ert Süd­ti­rol den Auf­takt zu den Olym­pi­schen Win­ter­spie­len 2026. Das Event ver­eint Musik, Sport und Gemein­schaft zu einem Erleb­nis, das die olym­pi­sche Idee in ihrer gan­zen Strahl­kraft erleb­bar macht.

Im Mit­tel­punkt steht das Feu­er, das wir alle in uns tra­gen – jene Kraft, die uns ermu­tigt, Gren­zen zu über­win­den, die uns im All­tag inspi­riert, uns antreibt und Men­schen mit­ein­an­der ver­bin­det. Auf der Büh­ne ver­schmel­zen berau­schen­de Musik, bewe­gen­de Bil­der und inspi­rie­ren­de Dar­bie­tun­gen zu einem Fest vol­ler Ener­gie, Lei­den­schaft und Entschlossenheit.

Beson­ders gefei­ert wer­den die Ath­le­tin­nen und Künst­le­rin­nen aus der Regi­on, deren Talent, Hin­ga­be und Strahl­kraft Süd­ti­rol weit über die Gren­zen hin­aus sicht­bar machen. So wird ONFIRE 2026 zu einem Abend, der die Brü­cke schlägt von Süd­ti­rol hin­aus in die Welt – getra­gen vom Geist der Freund­schaft, Inspi­ra­ti­on und Triumph.

2025

PROGRAMM

2025

PROGRAMM

Gus­tav Mahler — Sin­fo­nie Nr. 10 — Adagio
Johann S. Bach (1685–1750) / Anton Webern (1883–1945) — Fuga „Ricer­ca­ta“ á 6 voci
Gerd Her­mann Ort­ler (*1983) — „Expe­di­ti­on to Para­di­se“ (Urauf­füh­rung), Dop­pel­kon­zert für Kla­ri­net­te, Trom­pe­te und Orches­ter (2025)

Dau­er: 75 Min., kei­ne Pause

In den Ber­gen Süd­ti­rols, genau­er gesagt in Tob­lach, fand Gus­tav Mahler in den Jah­ren 1908 und 1910 sei­nen letz­ten krea­ti­ven Rück­zugs­ort. Mehr als ein Jahr­hun­dert spä­ter macht sich die Süd­ti­rol Filar­mo­ni­ca auf den Weg von Mahlers eins­ti­ger Som­mer­hei­mat nach Wien, um dort erst­mals im Wie­ner Kon­zert­haus aufzutreten.

Unter der Lei­tung von Micha­el Pich­ler erklin­gen zwei Wer­ke, die Ver­gan­gen­heit und Gegen­wart mit­ein­an­der ver­bin­den: Der ers­te Satz aus Mahlers unvoll­ende­ter 10. Sin­fo­nie – ent­stan­den in Tob­lach – und die Urauf­füh­rung von „Expe­di­ti­on to Para­di­se“, einem Dop­pel­kon­zert für Kla­ri­net­te, Trom­pe­te und Orches­ter des Süd­ti­ro­ler Kom­po­nis­ten und Wahl­wie­ners Gerd Her­mann Ort­ler. Ein maß­ge­schnei­der­tes Werk für die bei­den Solis­ten Andrea Götsch (Wie­ner Phil­har­mo­ni­ker) und Ber­told Ste­cher (Ber­li­ner Philharmoniker).

„Was treibt uns auf den Weg ins Unbe­kann­te? Es ist der gemein­sa­me Traum vom Para­dies.“ – so Gerd Her­mann Ort­ler. „Musik über­win­det Zeit und Raum – sie ver­bin­det Men­schen, Orte und Ideen über Gene­ra­tio­nen hinweg.“

Süd­ti­rol Filar­mo­ni­ca: eine Expe­di­ti­on durch Erin­ne­run­gen, die Hori­zon­te erwei­tert und Ver­bin­dun­gen schafft.

Frei­tag, 10.10.2025
im Gus­tav-Mahler-Saal in Toblach

Sams­tag, 11.10.2025
im Kon­zert­haus in Bozen

Sonn­tag, 12.10.2025
im “Kur­saal” in Meran

Mon­tag, 13.10.2025
im Wie­ner Kon­zert­haus, Gro­ßer Saal

Gustav Mahler – Sinfonie Nr. 10 – Adagio
Johann S. Bach (1685–1750) / Anton Webern (1883–1945) – Fuga „Ricercata“ á 6 voci
Gerd Hermann Ortler (*1983) – „Expedition to Paradise“ (Uraufführung)
Doppelkonzert für Klarinette, Trompete und Orchester (2025)

In den Ber­gen Süd­ti­rols, genau­er gesagt in Tob­lach, fand Gus­tav Mahler in den Jah­ren 1908 und 1910 sei­nen letz­ten krea­ti­ven Rück­zugs­ort. Mehr als ein Jahr­hun­dert spä­ter macht sich die Süd­ti­rol Filar­mo­ni­ca auf den Weg von Mahlers eins­ti­ger Som­mer­hei­mat nach Wien, um dort erst­mals im Kon­zert­haus aufzutreten.

Unter der Lei­tung von Micha­el Pich­ler erklin­gen zwei Wer­ke, die Ver­gan­gen­heit und Gegen­wart mit­ein­an­der ver­bin­den: Der ers­te Satz aus Mahlers unvoll­ende­ter 10. Sin­fo­nie – ent­stan­den in Tob­lach – und die Urauf­füh­rung von „Expe­di­ti­on to Para­di­se“, einem Dop­pel­kon­zert für Kla­ri­net­te, Trom­pe­te und Orches­ter vom Süd­ti­ro­ler Kom­po­nis­ten und Wahl­wie­ner Gerd Her­mann Ort­ler. Ein maß­ge­schnei­der­tes Werk für die bei­den Solis­ten Andrea Götsch (Wie­ner Phil­har­mo­ni­ker) und Ber­told Ste­cher (Ber­li­ner Philharmoniker).

„Was treibt uns auf den Weg ins Unbe­kann­te? Es ist der gemein­sa­me Traum vom Para­dies.“ – so Gerd Her­mann Ort­ler. „Musik über­win­det Zeit und Raum – sie ver­bin­det Men­schen, Orte und Ideen über Gene­ra­tio­nen hinweg.“

Süd­ti­rol Filar­mo­ni­ca: eine Expe­di­ti­on durch Erin­ne­run­gen, die Hori­zon­te erwei­tert und Ver­bin­dun­gen schaffen.

Frei­tag, 10.10.2025
im „Gus­tav-Mahler-Saal“ in Toblach

Sams­tag, 11.10.2025
im Kon­zert­haus in Bozen

Sonn­tag, 12.10.2025
im „Kur­saal“ in Meran

Mon­tag, 13.10.2025
im Wie­ner Kon­zert­haus, Gro­ßer Saal

BESETZUNG

BESETZUNG

Kon­zert­meis­ter
Mar­kus Tomasi

1. Gei­ge
Fabi­an Bertoncello
Tho­mas Schrott
Gaby Campidell
Dani­el Bossi
Maxi­mi­li­an Parola
Mario Alessandrini
Johan­na Sulzgruber
Rober­to Bisceglia
Gün­ther Ploner
Mar­greth Huber
Rebek­ka Kronbichler

2. Gei­ge
Ali­ce Tomada
Ursu­la Mühlberger
Anto­nia Moschén
Emma Pircher
Ila­ria Miori
Giu­lia Dainese
Moni­ca Macchion
Vere­na Gamper
Ale­na Savina
Ene­la Bano
Sibil­le Huber
Maria Philipp

Brat­sche
Andrea Stadler
Eve­lin Tomasi
Syl­via Lanz
Ester Carturan
Alber­to Danelon
Katia Moling
Rober­to Federico
Eka­te­ri­na Khrapina
Zeno Oberkofler
Frie­de­mann Ploner

Cel­lo
Phil­ipp Comploi
Loren­zo Guida
Chris­ti­an Bertoncello
Mar­tin Pratissoli
Matteo Bodini
Alex­an­der Wallnöfer
Johan­nes Kofler
Gre­ta Sophie Lantschner

Kon­tra­bass
Nor­bert Gianmoena
Emma Moling
Sil­vio Gabardi
David Craffonara
Alex Modena
Joa­chim Pedarnig

Flö­te
Maria Bea­tri­ce Cantelli
Lisa Lang
Agnes Mayr (Flöte/Piccolo)

Oboe
Lukas Runggaldier
Maria Marshall
Alex­an­der Kron­bich­ler (Oboe/Englischhorn)

Kla­ri­net­te
Andrea Götsch (Solo)
Sophie Pardatscher
Rein­hold Brunner
Astrid Auf­der­klamm (Bass­kla­ri­net­te)

Fagott
Phil­ipp Tutzer
Nadia Meraner
Sophia Sagmeister

Horn
Sebas­ti­an Taddei
Caro­li­ne Messner
Joshua Gamper
Josef Weissteiner

Trom­pe­te
Ber­told Ste­cher (Solo)
Bern­hard Plagg
Jonas Wilhalm
Ali­na Aichner

Posau­ne
Hans­jörg Profanter
Bern­hard Pircher
Eli­as Pircher

Tuba
Micha­el Pircher

Pau­ke
Domi­nik Palla

Schlag­werk
Juli­an Gruber
Han­nes Vonmetz
Max Calanducci

Har­fe
Isa­bel Goller

Kon­zert­meis­ter
Mar­kus Tomasi

1. Gei­ge
Fabi­an Bertoncello
Tho­mas Schrott
Gaby Campidell
Dani­el Bossi
Maxi­mi­li­an Parola
Mario Alessandrini
Johan­na Sulzgruber
Rober­to Bisceglia
Gün­ther Ploner
Mar­greth Huber
Rebek­ka Kronbichler

2. Gei­ge
Ali­ce Tomada
Ursu­la Mühlberger
Anto­nia Moschén
Emma Pircher
Ila­ria Miori
Giu­lia Dainese
Moni­ca Macchion
Vere­na Gamper
Ale­na Savina
Ene­la Bano
Sibil­le Huber
Maria Philipp

Brat­sche
Andrea Stadler
Eve­lin Tomasi
Syl­via Lanz
Ester Carturan
Alber­to Danelon
Katia Moling
Rober­to Federico
Eka­te­ri­na Khrapina
Zeno Oberkofler
Frie­de­mann Ploner

Cel­lo
Phil­ipp Comploi
Loren­zo Guida
Chris­ti­an Bertoncello
Mar­tin Pratissoli
Matteo Bodini
Alex­an­der Wallnöfer
Johan­nes Kofler
Gre­ta Sophie Lantschner

Kon­tra­bass
Nor­bert Gianmoena
Emma Moling
Sil­vio Gabardi
David Craffonara
Alex Modena
Joa­chim Pedarnig

Flö­te
Maria Bea­tri­ce Cantelli
Lisa Lang
Agnes Mayr (Flöte/Piccolo)

Oboe
Lukas Runggaldier
Maria Marshall
Alex­an­der Kron­bich­ler (Oboe/Englischhorn)

Kla­ri­net­te
Andrea Götsch (Solo)
Sophie Pardatscher
Rein­hold Brunner
Astrid Auf­der­klamm (Bass­kla­ri­net­te)

Fagott
Phil­ipp Tutzer
Nadia Meraner
Sophia Sagmeister

Horn
Sebas­ti­an Taddei
Caro­li­ne Messner
Joshua Gamper
Josef Weissteiner

Trom­pe­te
Ber­told Ste­cher (Solo)
Bern­hard Plagg
Jonas Wilhalm
Ali­na Aichner

Posau­ne
Hans­jörg Profanter
Bern­hard Pircher
Eli­as Pircher

Tuba
Micha­el Pircher

Pau­ke
Domi­nik Palla

Schlag­werk
Juli­an Gruber
Han­nes Vonmetz
Max Calanducci

Har­fe
Isa­bel Goller

MAGALOG

Maga­log

PRESSEKONFERENZ

Pres­se­kon­fe­renz vom 03.04.2025

2024

PROGRAMM

2024

PROGRAMM

Lud­wig Thuil­le — Roman­ti­sche Ouver­tü­re, Op. 16 (1897)
Richard Strauss — „Don Juan“, Op. 20 (1888)
Mau­rice Ravel — „Rap­so­die espa­gno­le“ (1907)
Mau­rice Ravel — „La val­se“, poèm cho­ré­gra­phi­que pour Orchest­re (1920)

Unter dem Titel “Die Kraft der Freund­schaft” fei­ert die Süd­ti­rol Filar­mo­ni­ca die bedeu­tungs­vol­le Künst­ler­freund­schaft zwi­schen den bei­den Kom­po­nis­ten Lud­wig Thuil­le (1861–1907) und Richard Strauss (1864–1949). Der gebür­ti­ge Boz­ner Lud­wig Thuil­le war Zeit sei­nes Lebens ein aner­kann­ter Kom­po­nist des­sen Wer­ke es in die gro­ßen Kon­zert­sä­le und Opern­häu­ser der dama­li­gen Zeit geschafft haben, so etwa in den Wie­ner Musik­ver­ein und in die Metro­po­li­tan Ope­ra in New York. Im Jah­re 1877 begann die Freund­schaft zum Bay­er Richard Strauss. Ein reger Brief­wech­sel zwi­schen den Bei­den zeugt von einem jugend­lich pro­duk­ti­ven Wett­ei­fer im Kom­po­nie­ren und gro­ßer Wert­schät­zung für ein­an­der. Mit den Wor­ten “Mei­nem lie­ben Freun­de Lud­wig Thuil­le gewid­met” wür­dig­te Richard Strauss die­se ein­zig­ar­ti­ge Freund­schaft auf dem Titel­blatt eines sei­ner berühm­tes­ten Wer­ke, dem “Don Juan”. Als Diri­gent brach­te er zudem Thuilles Musik, u.a. auch die “Roman­ti­sche Ouvertüre”,zur Aufführung.

Die “Roman­ti­sche Ouver­tü­re” kom­po­nier­te Lud­wig Thuil­le nach­träg­lich als Ouver­tü­re zu sei­ner Oper “Theu­er­dank”, die 1897 in Mün­chen urauf­ge­führt wur­de. Deut­lich hör­bar ist das Suchen nach einer Art neu­ro­man­ti­schen Ton­spra­che, die jedoch den Rah­men einer bestimm­ten klas­si­schen Tra­di­ti­on nicht verlässt.

Die Ton­dich­tung “Don Juan” von Richard Strauss wur­de 1889 in Wei­mar, wo er Hof­ka­pell­meis­ter war, urauf­ge­führt und gilt als sein ers­ter gro­ßer Erfolg. Die the­ma­ti­sche Grund­la­ge ist das gleich­na­mi­ge Vers­dra­ma von Niko­laus Len­au und beschreibt ein­zel­ne Epi­so­den aus dem Leben des berühm­ten spa­ni­schen Frauenverführers.

Mau­rice Ravel (1875–1937) gilt als einer der Haupt­ver­tre­ter des fran­zö­si­schen­Im­pres­sio­nis­mus, eine der zahl­rei­chen Kunst­strö­mun­gen im moder­nen Paris der Jahr­hun­dert­wen­de. Durch die bas­ki­sche Abstam­mung sei­ner Mut­ter, spie­len spa­ni­sche Ein­flüs­se in sei­ner Musik eine gro­ße Rol­le, als popu­lärs­tes Bei­spiel darf sein “Bolé­ro“ genannt wer­den. In der vier­sät­zi­gen “Rhap­so­die espa­gnol” ver­ar­bei­tet Ravel mit detail­ver­ses­se­ner Instru­men­ta­ti­ons­kunst folk­lo­ris­ti­sche Melo­dien und bril­lie­ren­de Rhyth­men. “La val­se” ist die wohl außer­ge­wöhn­lichs­te Hom­mage an den Wie­ner Wal­zer. Das 1920 in Paris urauf­ge­führ­te Werk bezieht sich auf die brö­ckeln­de, soge­nann­te “Wal­zer­see­lig­keit” und soll­te ursprüng­lich den Titel “Wien” tra­gen. Am Beginn noch unschein­bar koket­tie­rend, endet das Stück im tota­len Cha­os und in völ­li­ger Zer­stö­rung und pola­ri­siert dadurch zwi­schen Eksta­se und Mahnmal.

Frei­tag, 25.10.2024
im Gus­tav-Mahler-Saal in Toblach

Sams­tag, 26.10.2024
im Kon­zert­haus in Bozen

Sonn­tag, 27.10.2024
im „Kur­saal“ in Meran

Mon­tag, 28.10.2024
im Her­ku­les­saal in München

Ludwig Thuille - Romantische Ouvertüre, Op. 16 (1897)
Richard Strauss — „Don Juan“, Op. 20 (1888)
Maurice Ravel — „Rapsodie espagnole“ (1907)
Maurice Ravel — La valse“, poèm chorégraphique pour Orchestre (1920)

Unter dem Titel “Die Kraft der Freund­schaft” fei­ert die Süd­ti­rol Filar­mo­ni­ca die bedeu­tungs­vol­le Künst­ler­freund­schaft zwi­schen den bei­den Kom­po­nis­ten Lud­wig Thuil­le (1861–1907) und Richard Strauss (1864–1949). Der gebür­ti­ge Boz­ner Lud­wig Thuil­le war Zeit sei­nes Lebens ein aner­kann­ter Kom­po­nist des­sen Wer­ke es in die gro­ßen Kon­zert­sä­le und Opern­häu­ser der dama­li­gen Zeit geschafft haben, so etwa in den Wie­ner Musik­ver­ein und in die Metro­po­li­tan Ope­ra in New York. Im Jah­re 1877 begann die Freund­schaft zum Bay­er Richard Strauss. Ein reger Brief­wech­sel zwi­schen den Bei­den zeugt von einem jugend­lich pro­duk­ti­ven Wett­ei­fer im Kom­po­nie­ren und gro­ßer Wert­schät­zung für ein­an­der. Mit den Wor­ten “Mei­nem lie­ben Freun­de Lud­wig Thuil­le gewid­met” wür­dig­te Richard Strauss die­se ein­zig­ar­ti­ge Freund­schaft auf dem Titel­blatt eines sei­ner berühm­tes­ten Wer­ke, dem “Don Juan”. Als Diri­gent brach­te er zudem Thuilles Musik, u.a. auch die “Roman­ti­sche Ouvertüre”,zur Aufführung.

Die “Roman­ti­sche Ouver­tü­re” kom­po­nier­te Lud­wig Thuil­le nach­träg­lich als Ouver­tü­re zu sei­ner Oper “Theu­er­dank”, die 1897 in Mün­chen urauf­ge­führt wur­de. Deut­lich hör­bar ist das Suchen nach einer Art neu­ro­man­ti­schen Ton­spra­che, die jedoch den Rah­men einer bestimm­ten klas­si­schen Tra­di­ti­on nicht verlässt.

Die Ton­dich­tung “Don Juan” von Richard Strauss wur­de 1889 in Wei­mar, wo er Hof­ka­pell­meis­ter war, urauf­ge­führt und gilt als sein ers­ter gro­ßer Erfolg. Die the­ma­ti­sche Grund­la­ge ist das gleich­na­mi­ge Vers­dra­ma von Niko­laus Len­au und beschreibt ein­zel­ne Epi­so­den aus dem Leben des berühm­ten spa­ni­schen Frauenverführers.

Mau­rice Ravel (1875–1937) gilt als einer der Haupt­ver­tre­ter des fran­zö­si­schen­Im­pres­sio­nis­mus, eine der zahl­rei­chen Kunst­strö­mun­gen im moder­nen Paris der Jahr­hun­dert­wen­de. Durch die bas­ki­sche Abstam­mung sei­ner Mut­ter, spie­len spa­ni­sche Ein­flüs­se in sei­ner Musik eine gro­ße Rol­le, als popu­lärs­tes Bei­spiel darf sein “Bolé­ro“ genannt wer­den. In der vier­sät­zi­gen “Rhap­so­die espa­gnol” ver­ar­bei­tet Ravel mit detail­ver­ses­se­ner Instru­men­ta­ti­ons­kunst folk­lo­ris­ti­sche Melo­dien und bril­lie­ren­de Rhyth­men. “La val­se” ist die wohl außer­ge­wöhn­lichs­te Hom­mage an den Wie­ner Wal­zer. Das 1920 in Paris urauf­ge­führ­te Werk bezieht sich auf die brö­ckeln­de, soge­nann­te “Wal­zer­see­lig­keit” und soll­te ursprüng­lich den Titel “Wien” tra­gen. Am Beginn noch unschein­bar koket­tie­rend, endet das Stück im tota­len Cha­os und in völ­li­ger Zer­stö­rung und pola­ri­siert dadurch zwi­schen Eksta­se und Mahnmal.

Frei­tag, 25.10.2024
im „Gus­tav-Mahler-Saal“ in Toblach

Sams­tag, 26.10.2024
im Kon­zert­haus in Bozen

Sonn­tag, 27.10.2024
im Kur­saal in Meran

Mon­tag, 28.10.2024
im Her­ku­les­saal München

BESETZUNG

BESETZUNG

Kon­zert­meis­ter
Gün­ther Sanin

1. Gei­ge
Ali­ce Tomada
Tho­mas Schrott
Fabi­an Bertoncello
Gaby Campidell
Dani­el Bossi
Mario Alessandrini
Emma Pircher
Rober­to Bisceglia
Maxi­mi­li­an Parola
Gün­ther Ploner
Mar­ti­na Ilmer

2. Gei­ge
Alo­is Hübner
Anto­nia Moschén
Mar­ga­reth Huber
Ursu­la Mühlberger
Ale­na Savina
Ivo Crepaldi
Clau­dia Bianchi
Lil­ly Osann Bozzetta
Vere­na Gamper
Moni­ca Macchion
Ene­la Bano
Ales­sia Astretto
Sibil­le Huber

Brat­sche
Andrea Stadler
Katia Moling
Ester Carturan
Alex­an­der Monteverde
Syl­via Lanz
Zeno Oberkofler
Moni­ca Cotechini
Rober­to Federico

Cel­lo
Bea Sallaberger
Loren­zo Guida
Chris­ti­an Bertoncello
Fede­ri­ca Ragnini
Matteo Bodini
Roland Mitterer
David Unterhofer
Alex­an­der Wallnöfer

Kon­tra­bass
Michel­an­ge­lo Mercuri
Nor­bert Gianmoena
Emma Moling
Kha­dim Mar­con Ndiaye
David Craffonara
Alex Modena

Flö­te
Andrea Mairhofer
Maria Bea­tri­ce Cantelli
Cor­ne­lia Unterthiner
Mag­da­le­na Zathammer

Oboe
Lukas Runggaldier
Judith Gallmetzer
Alex­an­der Kronbichler

Kla­ri­net­te
Sophie Pardatscher
Sil­via Schweigl
Dani­el Wen­ter (Bass)

Fagott
Clau­dio Alberti
Eli­sa Horrer
Giu­sep­pe Settembrino
Lisa Stock­ner (Kon­tra)

Horn
Ales­sio Dainese
Micha­el Pescolderung
Josef Weissteiner
Caro­li­ne Messner
Micha­el Reifer

Trom­pe­te
Bern­hard Plagg
Peter Moriggl
Lud­wig Wieser

Posau­ne
Hans­jörg Profanter
Alex­an­der Egger
Johan­nes Terzer

Tuba
Andre­as Schönthaler

Pau­ke
Phil­ipp Höller

Schlag­werk
Chris­ti­an Miglioranza
Domi­nik Palla
Han­nes Reiterer
Han­nes Brugger
Juli­an Gruber
Tobi­as Gasser

Har­fe
Isa­bel Goller
Vero­ni­ca Klavzar

Kla­vier
Katha­ri­na Thöni

Kon­zert­meis­ter
Gün­ther Sanin

1. Gei­ge
Ali­ce Tomada
Tho­mas Schrott
Fabi­an Bertoncello
Gaby Campidell
Dani­el Bossi
Mario Alessandrini
Emma Pircher
Rober­to Bisceglia
Maxi­mi­li­an Parola
Gün­ther Ploner
Mar­ti­na Ilmer

2. Gei­ge
Alo­is Hübner
Anto­nia Moschén
Mar­ga­reth Huber
Ursu­la Mühlberger
Ale­na Savina
Ivo Crepaldi
Clau­dia Bianchi
Lil­ly Osann Bozzetta
Vere­na Gamper
Moni­ca Macchion
Ene­la Bano
Ales­sia Astretto
Sibil­le Huber

Brat­sche
Andrea Stadler
Katia Moling
Ester Carturan
Alex­an­der Monteverde
Syl­via Lanz
Zeno Oberkofler
Moni­ca Cotechini
Rober­to Federico

Cel­lo
Bea Sallaberger
Loren­zo Guida
Chris­ti­an Bertoncello
Fede­ri­ca Ragnini
Matteo Bodini
Roland Mitterer
David Unterhofer
Alex­an­der Wallnöfer

Kon­tra­bass
Michel­an­ge­lo Mercuri
Nor­bert Gianmoena
Emma Moling
Kha­dim Mar­con Ndiaye
David Craffonara
Alex Modena

Flö­te
Andrea Mairhofer
Maria Bea­tri­ce Cantelli
Cor­ne­lia Unterthiner
Mag­da­le­na Zathammer

Oboe
Lukas Runggaldier
Judith Gallmetzer
Alex­an­der Kronbichler

Kla­ri­net­te
Sophie Pardatscher
Sil­via Schweigl
Dani­el Wen­ter (Bass)

Fagott
Clau­dio Alberti
Eli­sa Horrer
Giu­sep­pe Settembrino
Lisa Stock­ner (Kon­tra)

Horn
Ales­sio Dainese
Micha­el Pescolderung
Josef Weissteiner
Caro­li­ne Messner
Micha­el Reifer

Trom­pe­te
Bern­hard Plagg
Peter Moriggl
Lud­wig Wieser

Posau­ne
Hans­jörg Profanter
Alex­an­der Egger
Johan­nes Terzer

Tuba
Andre­as Schönthaler

Pau­ke
Phil­ipp Höller

Schlag­werk
Chris­ti­an Miglioranza
Domi­nik Palla
Han­nes Reiterer
Han­nes Brugger
Juli­an Gruber
Tobi­as Gasser

Har­fe
Isa­bel Goller
Vero­ni­ca Klavzar

Kla­vier
Katha­ri­na Thöni

MAGALOG

Maga­log

PRESSEKONFERENZ

Pres­se­kon­fe­renz vom 26.06.2024

2023

PROGRAMM

2023

PROGRAMM

Hec­tor Ber­li­oz — Le car­ne­val romain, Op. 9 Ouverture
Richard Wag­ner — Sieg­fried,  WWV 86: Wald­we­ben & Göt­ter­däm­me­rung, WWV 86D: Sieg­frieds Rheinfahrt
Clau­de Debus­sy — Pré­lude à “L’a­près-midi d’un faune”
Igor Stra­vin­sky — Der Feu­er­vo­gel: Suite 1919

Frei­tag, 06.10.2023
im Gus­tav-Mahler-Saal in Toblach

Sams­tag, 07.10.2023
im Kon­zert­haus in Bozen

Sonn­tag, 08.10.2023
im „Kur­saal“ in Meran

Hector Berlioz - Le carneval romain, Op. 9 Ouverture
Richard Wagner — Siegfried,  WWV 86: Waldweben & Götterdämmerung,
WWV 86D: Siegfrieds Rheinfahrt
Claude Debussy — Prélude à “L’après-midi d’un faune”
Igor Stravinsky — Der Feuervogel: Suite 1919

Frei­tag, 06.10.2023
im „Gus­tav-Mahler-Saal“ in Toblach

Sams­tag, 07.10.2023
im Kon­zert­haus in Bozen

Sonn­tag, 08.10.2023
im Kur­saal in Meran

BESETZUNG

BESETZUNG

Kon­zert­meis­ter
Gün­ther Sanin

1. Gei­ge
Ali­ce Tomada
Tho­mas Schrott
Fabi­an Bertoncello
Eli­sa­bet­ta Fablé
Rober­to Bisceglia
Gaby Campidell
Mario Alessandrini
Emma Pircher
Dani­el Bossi
Mar­ga­reth Huber
Lisa Burger

2. Gei­ge
Alo­is Hübner
Ursu­la Mühlberger
Ivo Crepaldi
Vere­na Gamper
Clau­dia Bianchi
Giu­lia Dainese
Ene­la Bano
Mari­on Palfrader
Gabrie­le Seggioli
Ales­sia Astretto
Anto­nia Moschén
Ale­na Savina

Brat­sche
Eve­lin Tomasi
Ester Carturan
Moni­ca Cotechini
Syl­via Lanz
Alber­to Danelon
Katia Moling
Zeno Oberkofler
Rober­to Federico

Cel­lo
Chris­ti­an Bertoncello
Bea Sallaberger
Mar­tin Pratissoli
Loren­zo Guida
Matteo Bodini
Roland Mitterer
Gre­ta Sophie Lantschner
Lucia Suchanska

Kon­tra­bass
Nor­bert Gianmoena
Emma Moling
Ric­car­do Coelati
Alex Modena
David Craffonara

Flö­te
Andrea Mairhofer
Caro­lin Ralser
Dani­el Werner

Oboe
Lukas Runggaldier
Julia Horrer
Maria Marshall

Kla­ri­net­te
Sophie Pardatscher
Luca Moranduzzo

Fagott
Phil­ipp Tutzer
Lisa Stockner

Horn
Sebas­ti­an Taddei
Armin Terzer
Josef Weissteiner
Egon Lardschneider
Alex­an­der Cazzanelli

Trom­pe­te
Bern­hard Plagg
Peter Moriggl

Kor­nett
Tho­mas Innerebner
Jonas Wilhalm

Posau­ne
Eli­as Pircher
Roman Bozzetta
Bern­hard Pircher

Tuba
Micha­el Pircher

Pau­ke
Phil­ipp Höller

Schlag­werk
Chris­ti­an Miglioranza
Han­nes Reiterer
Juli­an Gruber

Har­fe
Isa­bel Goller
Lau­ra Fischnaller

Kla­vier
Katha­ri­na Thöni

Kon­zert­meis­ter
Gün­ther Sanin

1. Gei­ge
Ali­ce Tomada
Tho­mas Schrott
Fabi­an Bertoncello
Eli­sa­bet­ta Fablé
Rober­to Bisceglia
Gaby Campidell
Mario Alessandrini
Emma Pircher
Dani­el Bossi
Mar­ga­reth Huber
Lisa Burger

2. Gei­ge
Alo­is Hübner
Ursu­la Mühlberger
Ivo Crepaldi
Vere­na Gamper
Clau­dia Bianchi
Giu­lia Dainese
Ene­la Bano
Mari­on Palfrader
Gabrie­le Seggioli
Ales­sia Astretto
Anto­nia Moschén
Ale­na Savina

Brat­sche
Eve­lin Tomasi
Ester Carturan
Moni­ca Cotechini
Syl­via Lanz
Alber­to Danelon
Katia Moling
Zeno Oberkofler
Rober­to Federico

Cel­lo
Chris­ti­an Bertoncello
Bea Sallaberger
Mar­tin Pratissoli
Loren­zo Guida
Matteo Bodini
Roland Mitterer
Gre­ta Sophie Lantschner
Lucia Suchanska

Kon­tra­bass
Nor­bert Gianmoena
Emma Moling
Ric­car­do Coelati
Alex Modena
David Craffonara

Flö­te
Andrea Mairhofer
Caro­lin Ralser
Dani­el Werner

Oboe
Lukas Runggaldier
Julia Horrer
Maria Marshall

Kla­ri­net­te
Sophie Pardatscher
Luca Moranduzzo

Fagott
Phil­ipp Tutzer
Lisa Stockner

Horn
Sebas­ti­an Taddei
Armin Terzer
Josef Weissteiner
Egon Lardschneider
Alex­an­der Cazzanelli

Trom­pe­te
Bern­hard Plagg
Peter Moriggl

Kor­nett
Tho­mas Innerebner
Jonas Wilhalm

Posau­ne
Eli­as Pircher
Roman Bozzetta
Bern­hard Pircher

Tuba
Micha­el Pircher

Pau­ke
Phil­ipp Höller

Schlag­werk
Chris­ti­an Miglioranza
Han­nes Reiterer
Juli­an Gruber

Har­fe
Isa­bel Goller
Lau­ra Fischnaller

Kla­vier
Katha­ri­na Thöni

MAGALOG

Maga­log

PRESSEKONFERENZ

Pres­se­kon­fe­renz vom 28.06.2023

2022

PROGRAMM

2022

PROGRAMM

Pjotr Iljitsch Tchai­kovs­ky — Romeo und Julia, Fan­ta­sie-Ouver­tü­re (3. Fas­sung 1880), Sin­fo­nie Nr. 5 in e‑Moll

Frei­tag, 07.10.2022
im Gus­tav-Mahler-Saal in Toblach

Sams­tag, 08.10.2022
im Kon­zert­haus in Bozen

Sonn­tag, 09.10.2022
im „Kur­saal“ in Meran

Pjotr Iljitsch Tchaikovsky — Romeo und Julia,
Fantasie-Ouvertüre (3. Fassung 1880) & Sinfonie Nr. 5 in e‑Moll

Frei­tag, 07.10.2022
im „Gus­tav-Mahler-Saal“ in Toblach

Sams­tag, 08.10.2022
im Kon­zert­haus in Bozen

Sonn­tag, 09.10.2022
im Kur­saal in Meran

BESETZUNG

BESETZUNG

Kon­zert­meis­ter
Gün­ther Sanin

1. Gei­ge
Ali­ce Tomada
Tho­mas Schrott
Juli­an Kainrath
Mar­ga­reth Huber
Clau­dia Bianchi
Ales­san­dro Fabris
Eli­sa­beth Lochmann
Syl­via Lanz
Ene­la Bano
Mari­on Palfrader
Dani­el Bossi

2. Gei­ge
Leo­pold Lercher
Ursu­la Mühlberger
Mar­ti­na Ilmer
Anto­nia Moschén
Mario Alessandrini
Gabrie­le Seggioli
Gaby Campidell
Emma Pircher
Lisa Burger
Vere­na Gamper

Brat­sche
Eve­lin Tomasi
Ester Carturan
Katia Moling
Alber­to Danelon
Moni­ca Cotechini
Zeno Oberkofler
Eka­te­ri­na Khrapina
Pao­lo Parmeggiani

Cel­lo
Chris­ti­an Bertoncello
David Unterhofer
Matteo Bodini
Sofia Best
Johan­nes Kofler
Gre­ta Sophie Lantschner

Kon­tra­bass
Nor­bert Gianmoena
Emma Moling
Sil­vio Gabardi
Alex Modena

Flö­te
Andrea Mairhofer
Mag­da­le­na Zathammer
Agnes Mayr

Oboe
Lukas Runggaldier
Maria Marshall
Julia Horrer

Kla­ri­net­te
Sophie Pardatscher
Luca Pelanda

Fagott
Eli­sa Horrer
Denis Plangger

Horn
Sebas­ti­an Taddei
Armin Terzer
Josef Weissteiner
Caro­li­ne Messner
Joshua Gamper

Trom­pe­te
Peter Moriggl
Manu­el Tumler

Posau­ne
Hans­jörg Profanter
Andre­as Kofler
Johan­nes Terzer

Tuba
Micha­el Pircher

Pau­ke
Chris­ti­an Miglioranza

Schlag­werk
Han­nes Reiterer
Domi­nik Palla

Har­fe
Isa­bel Goller

Kon­zert­meis­ter
Gün­ther Sanin

1. Gei­ge
Ali­ce Tomada
Tho­mas Schrott
Juli­an Kainrath
Mar­ga­reth Huber
Clau­dia Bianchi
Ales­san­dro Fabris
Eli­sa­beth Lochmann
Syl­via Lanz
Ene­la Bano
Mari­on Palfrader
Dani­el Bossi

2. Gei­ge
Leo­pold Lercher
Ursu­la Mühlberger
Mar­ti­na Ilmer
Anto­nia Moschén
Mario Alessandrini
Gabrie­le Seggioli
Gaby Campidell
Emma Pircher
Lisa Burger
Vere­na Gamper

Brat­sche
Eve­lin Tomasi
Ester Carturan
Katia Moling
Alber­to Danelon
Moni­ca Cotechini
Zeno Oberkofler
Eka­te­ri­na Khrapina
Pao­lo Parmeggiani

Cel­lo
Chris­ti­an Bertoncello
David Unterhofer
Matteo Bodini
Sofia Best
Johan­nes Kofler
Gre­ta Sophie Lantschner

Kon­tra­bass
Nor­bert Gianmoena
Emma Moling
Sil­vio Gabardi
Alex Modena

Flö­te
Andrea Mairhofer
Mag­da­le­na Zathammer
Agnes Mayr

Oboe
Lukas Runggaldier
Maria Marshall
Julia Horrer

Kla­ri­net­te
Sophie Pardatscher
Luca Pelanda

Fagott
Eli­sa Horrer
Denis Plangger

Horn
Sebas­ti­an Taddei
Armin Terzer
Josef Weissteiner
Caro­li­ne Messner
Joshua Gamper

Trom­pe­te
Peter Moriggl
Manu­el Tumler

Posau­ne
Hans­jörg Profanter
Andre­as Kofler
Johan­nes Terzer

Tuba
Micha­el Pircher

Pau­ke
Chris­ti­an Miglioranza

Schlag­werk
Han­nes Reiterer
Domi­nik Palla

Har­fe
Isa­bel Goller

MAGALOG

Maga­log

PRESSEKONFERENZ

Pres­se­kon­fe­renz vom 22.06.2022

2021

PROGRAMM

2021

PROGRAMM

Johann Rufi­nat­scha — Ouver­tü­re in c‑moll
Igor Stra­vin­sky — „Der Feu­er­vo­gel“ Suite 1919
Antonín Dvořák — Sin­fo­nie Nr. 9 e‑moll “Aus der neu­en Welt” op. 95


Frei­tag, 24.9.2021

im „Gus­tav-Mahler-Saal“ in Toblach

Sams­tag, 25.9.2021
im „Audi­to­ri­um“ in Bozen

Sonn­tag, 26.9.2021
im „Kur­saal“ in Meran

Johann Rufinatscha — Ouvertüre in c‑moll
Igor Stravinsky — „Der Feuervogel“ Suite 1919
Antonín Dvořák — Sinfonie Nr. 9 e‑moll “Aus der neuen Welt” op. 95

Frei­tag, 24.9.2021
im „Gus­tav-Mahler-Saal“ in Toblach

Sams­tag, 25.9.2021
im „Audi­to­ri­um“ in Bozen

Sonn­tag, 26.9.2021
im „Kur­saal“ in Meran

BESETZUNG

BESETZUNG

Kon­zert­meis­ter
Gün­ther Sanin

1. Gei­ge
Cate­ri­na Demetz
Tho­mas Schrott
Juli­an Kainrath
Fabi­an Bertoncello
Leah Maria Huber
Giu­lia Dainese
Mar­ti­na Ilmer
Dani­el Bossi
Mar­ga­reth Huber

2. Gei­ge
Mar­tin Schmidt
Ursu­la Mühlberger
Gaby Campidell
Gabrie­le Seggioli
Anto­nia Moschén
Emma Pircher
Ali­ce Tomada
Sibil­le Huber

Brat­sche
Eve­lin Tomasi
Adel­haid Dalvai
Rober­to Federico
Ester Carturan
Eka­te­ri­na Khrapina
Katia Moling
Pao­lo Parmeggiani

Cel­lo
Mar­tin Pratissoli
Matteo Bodini
Jakob Mitterer
Chris­ti­ne Dalvai
Anna Egger
Lorenz Haller

Kon­tra­bass
Nor­bert Gianmoena
Emma Moling
Sil­vio Gabardi
Kha­dim Mar­con Ndiaye

Flö­te
Andrea Mairhofer
Tan­ja Agreiter

Oboe
Lukas Runggaldier
Maria Marshall

Kla­ri­net­te
Luca Moranduzzo
Sophie Pardatscher

Fagott
Ingrid Gantioler
Kers­tin Aufderklamm

Horn
David Fliri
Josef Weissteiner
Caro­li­ne Messner
Micha­el Reifer

Trom­pe­te
Ber­told Stecher
Felix Trebo

Posau­ne
Hans­jörg Profanter
Han­nes Schrötter
Tho­mas Baur

Tuba
Lukas Hanspeter

Pau­ke
Chris­ti­an Miglioranza

Schlag­werk
Tobi­as Gasser

Kon­zert­meis­ter
Gün­ther Sanin

1. Gei­ge
Cate­ri­na Demetz
Tho­mas Schrott
Juli­an Kainrath
Fabi­an Bertoncello
Leah Maria Huber
Giu­lia Dainese
Mar­ti­na Ilmer
Dani­el Bossi
Mar­ga­reth Huber

2. Gei­ge
Mar­tin Schmidt
Ursu­la Mühlberger
Gaby Campidell
Gabrie­le Seggioli
Anto­nia Moschén
Emma Pircher
Ali­ce Tomada
Sibil­le Huber

Brat­sche
Eve­lin Tomasi
Adel­haid Dalvai
Rober­to Federico
Ester Carturan
Eka­te­ri­na Khrapina
Katia Moling
Pao­lo Parmeggiani

Cel­lo
Mar­tin Pratissoli
Matteo Bodini
Jakob Mitterer
Chris­ti­ne Dalvai
Anna Egger
Lorenz Haller

Kon­tra­bass
Nor­bert Gianmoena
Emma Moling
Sil­vio Gabardi
Kha­dim Mar­con Ndiaye

Flö­te
Andrea Mairhofer
Tan­ja Agreiter

Oboe
Lukas Runggaldier
Maria Marshall

Kla­ri­net­te
Luca Moranduzzo
Sophie Pardatscher

Fagott
Ingrid Gantioler
Kers­tin Aufderklamm

Horn
David Fliri
Josef Weissteiner
Caro­li­ne Messner
Micha­el Reifer

Trom­pe­te
Ber­told Stecher
Felix Trebo

Posau­ne
Hans­jörg Profanter
Han­nes Schrötter
Tho­mas Baur

Tuba
Lukas Hanspeter

Pau­ke
Chris­ti­an Miglioranza

Schlag­werk
Tobi­as Gasser

MAGALOG

Maga­log

PRESSEKONFERENZEN

Pres­se­kon­fe­renz vom 20.07.2021

Pres­se­kon­fe­renz vom 19.10.2020

Südtirol Filarmonica Arton Verein
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